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	<description>Suedostasien und Australien</description>
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		<title>Weltreise</title>
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		<title>China &#8211; Marcao</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 11:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[   Macao ist reich an Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Macao ist eine in der Nähe von Hongkong gelegene ehemalige portugiesische Kolonie, die im Jahr 1999 als zweite Sonderverwaltungszone in die Volksrepublik China integriert wurde. Haupterwerbsquellen sind der Tourismus (8 Mio. Besucher im Jahr 2000) und das Glücksspiel, weshalb Macao auch das Monte Carlo des Ostens [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=1100&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_03681.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1113" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_03681.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_02711.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1116" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_02711.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_02771.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1119" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_02771.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_02621.jpg"></a></p>
<p>Macao ist reich an Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit.</p>
<p><span id="more-1100"></span></p>
<p>Macao ist eine in der Nähe von Hongkong gelegene ehemalige portugiesische Kolonie, die im Jahr 1999 als zweite Sonderverwaltungszone in die Volksrepublik China integriert wurde.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0214.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1101" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0214.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Haupterwerbsquellen sind der Tourismus (8 Mio. Besucher im Jahr 2000) und das Glücksspiel, weshalb Macao auch das Monte Carlo des Ostens genannt wird. Die UNESCO nahm die historische Altstadt von Macao im Jahr 2005 ins Weltkulturerbe auf.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0206.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1105" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0206.jpg?w=450" alt=""   /></a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0262.jpg"></a></p>
<p>Als die Portugiesen 1516 in Macao landeten, war es nicht viel mehr als eine Fischersiedlung am Delta des Perlflusses. 1557 erlaubten die Chinesen den Portugiesen die Errichtung einer Ansiedlung, die Souveränität verblieb jedoch bei China, lediglich eine lokale portugiesische Verwaltung wurde eingerichtet.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0216.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1106" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0216.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Die Portugiesen nutzten Macao als Handelsposten und Zwischenstopp auf dem Weg von Lissabon nach Nagasaki. Als China 1547 den direkten Handel mit Japan untersagte, lief der Handel über Macao weiter. Die Portugiesen bauten den Standort zur Hafenstadt und schließlich zum Zentrum ihrer Präsenz in Asien aus.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0218.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1107" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0218.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Von Macao aus herrschte ein Gouverneur, der auch für die gesamten asiatischen Gebiete zuständig war, jedoch formal dem Generalgouverneur von Indien in Goa unterstand. Der erste portugiesische Gouverneur wurde 1680 eingesetzt, jedoch weiterhin unter chinesischer Souveränität. Die Portugiesen zahlten Pacht und Steuern an China.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_02623.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1110" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_02623.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>1849 versuchten die Portugiesen erstmalig die vollständige Gewalt über Macao zu gewinnen und erklärten Macaos „Unabhängigkeit&#8220; von China. Die Chinesen duldeten dies nicht. Es gab kleinere Gefechte; der Höhepunkt der Unruhen war der Tod des Gouverneurs Ferreira do Amaral. Am 26. März 1887 erkannte die Mandschu-Regierung das portugiesische Recht auf dauerhafte Besetzung an.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0327.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1111" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0327.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Während des 2.Weltkriegs war Macao neutraler Hafen, bis die Japaner 1943 ein Protektorat über Macao errichteten. Die japanische Herrschaft dauerte bis 1945. Nach der Aufnahme offizieller diplomatischer Beziehungen zwischen Portugal und China im Jahr 1979 wurden 1985 die Rückgabeverhandlungen aufgenommen, ein Jahr nachdem die britische Regierung der Rückgabe Hongkongs für das Jahr 1997 zugestimmt hatten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0368.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1112" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0368.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das sozialistische Wirtschaftssystem Chinas wird in Macao nicht angewandt. Macao genießt Autonomie mit Ausnahme der Verteidigung und Außenpolitik: diese werden von Peking bestimmt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0367.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1114" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0367.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Die katholische Kirche vertritt nach neueren Angaben etwa 15 % der Bevölkerung, die ursprünglich buddhistisch war. Der Buddhismus ist auch durch nichtchinesische Organisationen wie den tibetischen Buddhismus der Nyingmapa vertreten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0271.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1115" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0271.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Als das Hafengeschäft immer mehr an den großen Nachbarn Hongkong abwandert, wird 1847 in Macao das Glücksspiel legalisiert. Da auch in Hongkong nur Pferdewetten erlaubt sind und die Chinesen als allgemein dem Glücksspiel sehr zugetan gelten, stellen die Kasinoeinkünfte seither einen Großteil des Bruttoinlandsproduktes.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0284.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1117" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0284.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Macao liegt im Mündungsdelta des Perlflusses. Das Gebiet der heutigen Verwaltungszone bestand ursprünglich aus drei Inseln. Durch Landaufschüttungen sind die Inseln Taipa und Coloane miteinander und Macao mit dem Festland verbunden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0277.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1118" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0277.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>In jüngster Zeit entwickelt sich Macao immer mehr zum Las Vegas Asiens. Seit Ende 2002 das Glücksspielmonopol gefallen ist, bewarben sich vornehmlich aus Las Vegas bekannte Konsortien um die Lizenz zum Bau von Kasinos. Im Mai 2004 eröffnete die „Las Vegas Sands, Inc.&#8220; das mit einer goldenen Fassade versehene „Sands Macau&#8220;.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0373.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1120" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0373.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Tausende von Hongkongern machten sich in den 1990er-Jahren am Wochenende auf den Weg über die Mündung des Perlflusses. Das verschlafene Macao bot katholische Kirchen, koloniale Fassaden, preisgünstige Hotels und gutes Essen. Was wollte man mehr? Die besessenen Spieler kümmerte das nicht. Die Casinos waren rund um die Uhr geöffnet. Die Geldströme flossen: raus aus den Taschen der Spieler und hinein in die der Stadtverwaltung und des Monopolisten Stanley Ho. Bis zu 40 Prozent des Haushalts von Macao wurden allein durch die Spielsteuer gedeckt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0375.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1121" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0375.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Als das Ende der Kolonialzeit nahte, fürchtete Stanley Ho um seine Geldquelle, denn natürlich hatte auch das kommunistische Regime in Peking das Glücksspiel verboten. Zumindest offiziell. Doch inzwischen waren die Pekinger Genossen vor allem auf Reichtum scharf geworden und machten mit Stanley Ho und der Stadtverwaltung einen Deal: Die Lizenzen würden verlängert, wenn auch andere Investoren zum Zuge kämen. Selbstredend, dass bei solchen Bieterverfahren auch immer für diejenigen etwas abfällt, die über die Lizenzvergabe entscheiden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0397.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1122" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0397.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Und so glänzt es jetzt in Macao an allen Ecken und Enden. Bereits 20 Casinos sind in Betrieb. Das goldene Sands am Fähranleger wurde gerade auf 740 Tische und 1254 Automaten vergrößert. Seit seiner Eröffnung im Mai 2004 hat es bereits mehr als 20 Millionen Besucher angelockt. Es ist nach eigenen Angaben das größte Casino der Welt. Das Wynn Macao von Las-Vegas-Tycoon Steve Wynn gegenüber dem alten Casino Lisboa, das einst der Inbegriff des Glücksspiels in Macao war, hat 1,1 Milliarden US-Dollar gekostet, ist 20 Stockwerke hoch und zieht den Besuchern an 220 Spieltischen und 380 Automaten das Geld aus der Börse.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0338.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1123" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0338.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Von dieser ganzen Zockermentalität bekommt man im chinesischen Viertel der Stadt nichts mit. Wirtschaftlich bedeutend für Macao ist die Herstellung von Feuerwerkskörpern und Textilien. Pralinen und andere Süßigkeiten werden hauptsächlich in diesen kleinen Läden verkauft.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0317.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1124" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0317.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Natürlich gibt es auch genauso viele chinesische Tempel, wie es Kirchen in Macao gibt. Das hier ist der berühmte A-Ma Temple, der der Mutter Gottes geweiht ist.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0339.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1125" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0339.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Zufällig kommen wir an diesem chinesischen Tempel vorbei, der unterhalb eines wunderschön angelegten Parks steht. Ich fand ihn jedenfalls beeindruckend und er scheint auch sehr alt zu sein. Bereits 1277 flohen Mitglieder der südlichen Sung-Dynastie mit etwa 50.000 Anhängern vor den Mongolen nach Macao. Dies ist die erste Aufzeichnung über Bewohner in Macao.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0357.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1126" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0357.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Qigong steht für eine hoch entwickelte Übungsmethode aus dem alten China, um die Bewegung und Verteilung von Qi im menschlichen Körper zu fördern. Im Zentrum der Übungspraxis stehen dabei die Atmung, die bewusste Aufmerksamkeit sowie die Bewegung des Körpers, wobei grundsätzlich zwischen Übungen mit äußerer Körperbewegung und Übungen ohne äußere Körperbewegung („Stilles Qigong&#8220;) unterschieden wird.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0410.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1127" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0410.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Das Wahrzeichen von Macao: Die Ruinen von St. Paul. Im Jahr 1835 wird die Pauluskirche bei einem Taifun zerstört. Seitdem steht nur noch die Fassade.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1128" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0215.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Einwohner Macaos sprechen hauptsächlich kantonesisch (87,9 %), hochchinesisch (1,6 %) sowie andere chinesische Dialekte (7,5 %). Nur 3 % sprechen andere Sprachen. Wir waren ganz erstaunt, dass so wenig englisch gesprochen wurde.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1129" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0200.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Zurück nach Hongkong fahren wir mit den regelmäßig verkehrenden Schnellfähren. Täglich wird die Strecke Macao-Hongkong rund 150 Mal von Luftkissen- und Tragflügelbooten befahren. Die Überfahrt dauerte eine Stunde und war recht leise und angenehm. Jetzt haben wir noch 3 Tage Hongkong, dann geht es für mich zurück nach Deutschland. Markus wird seinen Rückflug sausen lassen, da er nicht die 12 Stunden von Hongkong nach London sitzen kann. Hoffentlich hat er keinen Bandscheibenvorfall. Wir werden sehen&#8230;..</p>
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		<title>Philippinen &#8211; von Coron bis Cebu</title>
		<link>http://ingebott.wordpress.com/2008/06/04/philippinen-von-coron-bis-cebu/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor uns lagen die Inseln Coron, Mindoro, Panay, Negros und Cebu, die wir in 21 Tagen bereisen und einige schöne Tauchgebiete finden wollen. Mit Verbesserung der Fähr- und Flugverbindungen zu anderen Städten und Inseln setzte in dieser schönen Inselwelt auch eine touristische Entwicklung ein. Noch leben die Menschen hauptsächlich vom Fischfang und vom Verkauf von [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=1068&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_97101.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1070" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_97101.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_97461.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1080" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_97461.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_98671.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1084" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_98671.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Vor uns lagen die Inseln Coron, Mindoro, Panay, Negros und Cebu, die wir in 21 Tagen bereisen und einige schöne Tauchgebiete finden wollen.</p>
<p><span id="more-1068"></span></p>
<p>Mit Verbesserung der Fähr- und Flugverbindungen zu anderen Städten und Inseln setzte in dieser schönen Inselwelt auch eine touristische Entwicklung ein. Noch leben die Menschen hauptsächlich vom Fischfang und vom Verkauf von Cashewnüssen, die vornehmlich auf Busuanga und Culion geerntet werden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9710.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1069" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9710.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Überfahrt von El Nido nach Coron Town war auf einem Touristenboot sehr angenehm. Etwas verwirrend waren anfangs jedoch die identischen Namen einiger Orte und Inseln. Da gibt es die Insel Busuanga mit der Stadt Coron. Auf Sichtweite von der Stadt Coron liegt die Insel Coron, die wiederum in der Coron Bay liegt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9726.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1071" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9726.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Busuanga Island ist die größte Insel der Calamian Group. Eine halbwegs befestigte Straße führt von Coron nach Westen Richtung New Busuanga, auf der nur vormittags zwei klapprige Busse und ein paar Jeepneys fahren. Für Naturfreunde ist die Insel ideal zum Wandern, Traumstrände gibt es dagegen keine.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9765.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1072" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9765.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Kleinstadt Coron besitzt unter anderem einen Markt, eine Fischereischule, ein Krankenhaus, eine Disco und mehrere Geschäfte. Es gibt ein paar einfache Unterkünfte und Restaurants, die uns allerdings nicht zusagen. Die Häuser sind auf Pfählen über dem Wasser gebaut mit schönen großen Veranden. Bei Ebbe ist darunter allerdings alles matschig. Es riecht nach fauligen Abwässern. Ein Paradies für Moskitos.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9785.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1073" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9785.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem wir alle möglichen Unterkünfte abgeklappert haben, werden wir im Kokos Nuss Garden Resort fündig, das etwa ein Kilometer außerhalb komfortable und nett eingerichtete Cottages frei hatte. Wir haben uns in der ruhigen Anlage, die mitten in einem schönen Garten mit einem Springbrunnen liegt, direkt wohlgefühlt. Der Besitzer ist ein Deutscher (aus Hanau !!!), der hier mit seinem erwachsenen Sohn, seiner philippinischen Familie und seinem Deutschen Schäferhund lebt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_98121.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1075" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_98121.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag haben wir morgens auf dem Markt Fisch, Gemüse und Reis gekauft und anschließend eine Tagestour nach Coron Island gemacht. Zuerst geht es zu einem kleinen Marine Park, wo wir zwei Stunden lang schnorcheln konnten. Die Korallen waren einfach superschön und die Fische farbenprächtig. Es war wie in einem Aquarium und wir haben sogar eine Moräne gesehen! In der Zwischenzeit hat unser Bootsführer Reis gekocht und den Fisch gebraten. Anschließend ging es weiter nach Coron Island.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9940.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1076" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9940.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das nahezu unbewohnte Coron Island besteht aus steil aufragenden Kalksteinfelsen mit vielen Höhlen und einsamen Sandbuchten. Im Inneren liegen mehrere versteckte Bergseen. Wir erklimmen über einen Pfad den wunderschön türkisfarbenen Lake Cayangan, um dort am Krater entlang zu schwimmen und die keilförmigen Felsen, die senkrecht in die Tiefe gehen, zu bestaunen. Nach dem Essen an einem der Sandstrände fahren wir noch in eine weitere Bucht zum Schnorcheln. Der Zugang zu der Bucht war allerdings wegen der Flut unter Wasser und wir mussten etwa einen Meter tief unter einen Felsen hindurchtauchen, um dorthin zu gelangen. Das Schnorcheln war sehr schön und die geschlossene Bucht auch sehr beeindruckend, allerdings blieben erst Rodney und dann ich beim Tauchen hängen. Markus hat mich mit einem kräftigen Stoß befreit.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9792.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1077" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9792.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Es war ein schöner Ausflug und wir hatten Glück, dass wir gerade noch rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen zurück waren. Mittlerweile regnet es fast jeden Nachmittag 1 bis 2 Stunden. Offensichtlich hat die Regenzeit, die eigentlich erst im Juni anfangen soll, bereits eingesetzt. Da der Regen warm ist, macht uns das aber nicht viel aus.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9746.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1079" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9746.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Heute haben wir erfahren, dass in zwei Tagen ein Fischerboot nach San Jose (Mindoro) fährt. Wir fahren zum Hafen und finden auch den Kapitän, der uns sagt, dass wir morgens um 5 Uhr da sein sollen, wenn wir mitfahren wollen. Unsere Motorradtour, mit der wir über die Insel fahren wollten, fällt damit ins Wasser. Aber die Straßen waren wahrscheinlich sowieso zu schlecht.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9839.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1081" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9839.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Den letzten Tag verbringen wir mit Rodney und Liz bei den Hot Springs. Das Wasser ist so heiß, dass wir schnell ins Schwitzen kommen und es nicht lange aushalten. Eigentlich ist es viel zu schade, dass das heiße Wasser ungenutzt ins offene Meer fließt. Es könnte die ganze Kleinstadt Coron damit versorgt werden. Wahrscheinlich kommt hier keiner auf die Idee, heiß zu duschen. Immerhin wird es noch touristisch genutzt und Eintrittsgeld kassiert.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9859.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1082" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9859.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die letzte Sehenswürdigkeit, die wir uns noch vorgenommen hatten, war der 640 m hohe Mount Tundalara. Der Aufstieg gestaltet sich um einiges schwieriger, als wir erwartet hatten. Wir konnten kaum glauben, wie viele Stufen wir bis zur Spitze erklimmen mussten. Oben angekommen waren wir vollkommen fertig, aber dafür wurden wir mit einem herrlichen Ausblick auf Coron (town) und Coron Island (gegenüber) entschädigt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9867.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1083" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9867.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Eben so schön ist der Blick auf die Coron Bay. Hier in der nordwestlichen Coron Bay wurden 1944 ein Verband von 12 zwölf japanischen Kriegs- und Handelsschiffen versenkt. Sieben davon liegen in einer kleinen geschützten Bucht, wo die Wracks in kristallklarem Wasser in 30 bis 40 Metern Tiefe liegen. Ein verlockendes Ziel für erlebnishungrige Taucher.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9955.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1085" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9955.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Und hier sind wir schon mit dem Fischerboot unterwegs nach San Jose auf Mindoro. Anfangs war ich etwas entsetzt über die Zeltplane und dem Liegeplatz über der Bootskajüte. Aber nachdem es anfing, zu regnen, waren wir froh, dass wir hier unterkriechen konnten. Außerdem haben wir die meiste Zeit der 6 stündigen Überfahrt gut geschlafen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9998.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1086" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_9998.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>San Jose liegt am Fluss Pandururan und ist kein ausgesprochen attraktiver Ort ist. Mit dem Trycicle fahren wir vom Pier in die 4 km entfernte Stadt, vorbei an sich endlos reihenden Häusern. Eigentlich ist San Jose Ausgangspunkt für Tauchfahrten zum Apo Reef, das auch toll zum Schnorcheln sein soll. Aber man muss dafür eigens ein Boot chartern und für Essen und Unterkünfte (z.B. zelten) selber sorgen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0056.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1087" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0056.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Da das wöchentliche Schiff nach Panay in drei Tagen fährt, beschließen wir so lange in San Jose zu warten und das Internetcafe intensiv zu nutzen. 4 Stunden Internet kosten gerade mal umgerechnet 1 € und Markus ist im Schachhimmel. Alles andere kann man in San Jose vergessen. Es ist laut und uninteressant. Wenigstens haben wir ein kleines, nettes Restaurant gefunden, wo wir Squid und Prawns essen und auch frühstücken können.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0023.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1088" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0023.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Aber es kommt immer anders, als man denkt. Stecken wir doch mitten in einem Taifun. Das Boot geht weder am Donnerstag noch am Freitag und als wir am Samstag bereits auf dem Deck sind, beschließt die Wasserwacht die Weiterfahrt wegen hoher Wellen nicht freizugeben. Aber am Sonntag ging es dann endlich los. Die Freude war allerdings von nur kurzer Dauer. Die Wellen waren immer noch zu hoch. Mein Magen rebellierte wie verrückt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0079.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1089" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0079.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>In Mindoro konnte das Boot nicht am Pier anlegen und setzte uns irgendwo am Strand ab. Wir mussten unser Gepäck 300 Meter an die nächste, nahegelegene Straße tragen, um dort einen Bus anzuhalten, der uns mitnahm. Wenigstens hatten wir die Überfahrt geschafft und da das Wetter wieder regnerisch war, hielten wir erst gar nicht in Tangalan an, wo wir eigentlich schnorcheln wollten, sondern fuhren weiter nach Kalibo, der nächsten Stadt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0068.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1090" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0068.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die einzige Sehenswürdigkeit in Kalido war die Kirche. Aber Markus konnte sich am nächsten Tag nicht mehr bewegen. Er hatte sich den Rücken verrenkt. Wir mussten vorerst hierbleiben. Wenigstens war unsere Unterkunft mit einem Fernseher ausgestattet, sodass wir den Movie Channel voll nutzen konnten, der den ganzen Tag englische Filme brachte.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_00842.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1093" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_00842.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Auch wenn ich durch Tagesausflüge, wie hier zum Bakhawan Eco Park, die Zeit nutzte, um die Gegend zu erkunden, der Rücken von Markus wurde nicht besser. Wahrscheinlich hat er sich irgendwelche Bänder gerissen. Er konnte nicht sitzen, geschweige denn im Bus fahren.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0122.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1094" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0122.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nach 6 Tagen Aufenthalt in Kalibo hat Markus die 4 Stunden nach Iloilo im Bus überstanden. Iloilo ist keine interessante Stadt, aber ein Verkehrsknotenpunkt für viele Schiffe und Fähren.</p>
<p>Da uns mittlerweile die Zeit davonläuft, haben wir einen Flug direkt nach Cebu gebucht, anstatt mit den Fähren nach Negros und weiter nach Cebu zu fahren.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0143.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1095" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0143.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wenigstens hat Cebu City ein bisschen mehr an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das Fort San Pedro wurde 1565 errichtet. Nach dem Ende der spanischen Ära wurde es erst von Widerstandskämpfern und dann von den Amerikanern als Stützpunkt und Kaserne genutzt. Im Zweiten Weltkrieg fiel das Fort an die Japaner, die mal wieder ein Gefangenenlager daraus machten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0167.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1096" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0167.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Am 14.April 1521 wurde auf Cebu die erste katholische Messe abgehalten. Magellan würdigte den Beginn der Christianisierung des philippinischen Volkes mit der Errichtung eines Kreuzes. Dieses Originalkreuz soll sich in dem aus Brettern angefertigten hohlen Kreuz in diesem Pavillon befinden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0195.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1097" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0195.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Der Bau der Basilica Minore del Santo Nino wurde 1740 vollendet. Unbestrittener Mittelpunkt der Steinkirche ist die kleine Jesuskind-Statue El Senor Santo Nino, die mit Juwelenkrone und edelsteinbesetzten Kleidern links neben dem Altar steht. Es soll ein Taufgeschenk Magellans an die Familie Humabon gewesen sein, die sich auf der ersten katholischen Messe 1521 haben taufen lassen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0193.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1098" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0193.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wir haben kein Foto von Santo Nino gemacht, weil die Menschen im Seitentrakt Schlange standen. Santo Nino ist heute noch der Schutzpatron der Cebuanos.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0190.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1099" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/06/img_0190.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem wir am nächsten Tag um 9:15 Uhr nach Macau fliegen wollten, mussten wir am Flughafen feststellen, dass die Abflugzeit nicht morgens, sondern 9:15 abends („PM&#8220;) war. Wir hatten natürlich keine Lust, den ganzen Tag am Flughafen herumzuhängen und kamen auf die Idee, mit dem Taxi zur „SM City&#8220; zu fahren, der größten Shopping Mall im Lande.</p>
<p>Selbst Markus meinte, dass es ein hartes Los für Frauen sei, das alles zu sichten.</p>
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		<title>Philippinen &#8211; Palawan</title>
		<link>http://ingebott.wordpress.com/2008/05/15/philippinen-palawan/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philippinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Palawan ist die Hauptinsel der gleichnamigen Provinz und die drittgrößte Inselgruppe im Südwesten der Philippinen. Mit einer Länge von 425 km und einer Breite von etwa 40 km bedeckt die Insel Palawan ca. 12.000 km². Die schmalste Stelle der Insel ist nur 8,5 km breit. Die Insel liegt etwa 580 km südwestlich von Manila. Eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=946&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_89201.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-978" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_89201.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /> </a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_89761.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-982" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_89761.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /> </a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_92332.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1003" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_92332.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Palawan ist die Hauptinsel der gleichnamigen Provinz und die drittgrößte Inselgruppe im Südwesten der Philippinen.</p>
<p><span id="more-946"></span></p>
<p>Mit einer Länge von 425 km und einer Breite von etwa 40 km bedeckt die Insel Palawan ca. 12.000 km². Die schmalste Stelle der Insel ist nur 8,5 km breit. Die Insel liegt etwa 580 km südwestlich von Manila. Eine Bergkette zieht sich entlang der gesamten Insel, deren höchste Erhebung der Mount Mantalingajan mit 2.085 m ist. <a name="Flora_und_Fauna"></a></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_88821.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-975" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_88821.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Der Flug von Manila nach Porto Princessa war mit seinen 2 Stunden Flugdauer recht angenehm. Wir waren ganz verblüfft, als wir von einer Militärkapelle begrüßt wurden. Das ausgesuchte Resort, in der Nähe des Flughafens, war leider ausgebucht, sodass wir mitten in Porto Princessa in ein Business Hotel ausweichen mussten. Eine Amateurband spielte am Abend im gegenüberliegenden Kulturzentrum und wir konnten den Fernseher gar nicht laut genug stellen, um die Band zu übertönen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8920.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-977" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8920.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Dennoch war es ganz schön, mitten im Geschehen zu sein. Anders als in Manila waren die Menschen freundlich und freuten sich sogar, wenn man von ihnen Fotos machte. Markus war überglücklich, weil er seine alten Sandalen repariert bekam. Mit dem Gummi von einem Motorradreifen besohlt kann er jetzt weitere drei Jahre auf seinen Quadratlatschen herumlaufen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8946.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-979" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8946.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Insel war bis zum Ende des 20. Jahrhunderts von ausgedehnten Korallenriffen umgeben, die rasant und fast flächendeckend durch Dynamit- und Cynanidfischerei zerstört wurden. Die Provinz Palawan ist die am dünnsten besiedelte Inselgruppe des Landes, gerade einmal 755.412 Menschen wurden nach dem letzten Zensus 2000 gezählt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8955.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-980" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8955.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Etwa 170.000 davon leben allein in der Hauptstadt Puerto Princessa. Um der geringen Besiedlung entgegenzuwirken, sorgt der Staat für preisgünstige Grundstücksangebote. So gibt es sogar spezielle Einwanderungsprogramme für Senioren aus den Industriestaaten bzw. wirbt für Leute mit einem Alter unter 35, die sich auf Palawan ansiedeln wollen. Diese Politik wird allerdings zunehmend eingestellt, da sie Unmut unter der einheimischen Bevölkerung auslöste.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8976.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-981" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8976.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem wir unser Visa verlängert und Geld gewechselt hatten, konnte es endlich losgehen. Ziel war Sabang, das auf der anderen Seite der Insel lag. Zum Glück konnten wir uns vorne die Beifahrersitze für die 3 stündige Fahrt über unwegsame Straßen sichern. Als sich dann noch ein weiterer Fahrgast, links neben dem Fahrer quetschte, sodass der Fahrer die ganze Strecke dann schräg zum Lenkrad und zu den Pedalen saß, war ich froh, überhaupt heil anzukommen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9241.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-983" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9241.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Aber es ging alles gut. Die Insel ist wunderschön. Trotz strömenden Regens, den zwei französische Touristinnen auf dem Dach des Busses über sich ergießen lassen mussten, konnten wir die weiten Täler und Berge des wunderschönen Regenwaldes erspähen, der die ganze Insel überzieht. Als wir in Sabang eintrudelten, war außer ein paar Souvenirshops und einigen Strandhütten nichts weiter zu sehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9304.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1011" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9304.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Müde von der Schaukelei, haben wir dann auch gleich die erstbeste Strandhütte genommen und bis zum Abendessen geschlafen. Die Hütte bestand aus zwei Betten mit Moskitonetzen und einem abgetrennten Part, wo Toilette und Dusche untergebracht waren. Alles war einfach, aber sauber. Umgerechnet haben wir gerade mal 8 € für die Übernachtung bezahlt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9022.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-984" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9022.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nach einem langen Strandspaziergang haben wir dann auch ein nettes kleines Restaurant mit Meerblick gefunden. Der Sonnenuntergang, ein gutes Fischgericht und ein Bier. Hier wollte ich vorerst nicht mehr weg.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9043.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-985" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9043.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen erwartete uns in Sabang eine Tour auf dem längsten unterirdischen Fluss der Welt im Puerto Princessa Subterranean River National Park, der 1999 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde und &#8211; Markus war krank &#8211; .</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9049.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-986" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9049.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Also bin ich alleine zum Bootsanlegesteg gegangen und habe einen Engländer mit seiner russischen Freundin kennengelernt, denen ich mich anschließend konnte. Zusammen haben wir ein Boot gemietet, das uns zum Eingang der Höhle brachte. Die Fahrt dauerte nur eine halbe Stunde, vorbei an dem tollen tropischen Regenwald.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9052.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-987" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9052.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wir wurden ausgestattet mit Rettungsweste, Kopflampe und Helm und durften dann zusammen mit dem Bootsführer in das Innere der Höhle vordringen. An dem kleinen Mangrovenfluss befindet sich ein einzigartiger Karst-Dschungel der sich mit einer Länge von 4,2 km durch die beeindruckenden Höhle schlängelt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9061.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-988" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9061.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Ganz ruhig glitten wir an riesigen Stalagmiten und Stalaktiten vorbei, von denen viele von unserem philippinischer Bootsführer namentlich benannt wurden. Er sah in den Gesteinsformen alles Mögliche wie Kathedralen, Schiffsrümpfe, Heiligenfiguren, Mutter mit Kind und natürlich alle Arten von Tiere.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9072.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-989" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9072.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Man konnte schon in eine andere Welt versinken und da es noch sehr früh war, hörte man außer dem Plätschern einiger Wassertropfen und dem Eintauchen des Paddels unseres Bootes nichts. Absolut nichts. Die Scharen von Touristen würden erst später kommen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9098.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-990" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9098.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Ich habe gelesen, dass im Süden von Palawan, 1978 das Volk der Tao&#8217;t batu entdeckt wurde, die in dem schwer zugänglichen Hochtal des Singnapan-Beckens und in einem sich 30 km nach Süden anschließenden Gebiet leben. Sie leben noch immer in Höhlen, unter steinzeitlichen Verhältnissen. Die Regenzeit verbringen sie in Höhlen und Grotten, in der Trockenzeit betreiben sie einfache Landwirtschaft. Ihr Glaube verlangt es, dass getötete Tiere durch Nachbildungen aus Stein oder Holz ersetzt werden, um die Natur zu entschädigen. Einen Kontakt mit der Außenwelt gibt es nur sehr spärlich und die Führer der Tao&#8217;t batu meiden möglichst den Kontakt. Kurz nach der Entdeckung dieses Volkes wurde das gesamte Gebiet als &#8222;absolute off-limits&#8220; erklärt und sämtlicher Zugang per Gesetz verboten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9122.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-991" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9122.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Vor 175.000 Jahren war der Meeresspiegel so niedrig, dass eine durchgehende Landbrücke nach Asien bestand. Diese war für Mensch und Tier ein offenes und einladendes Einwanderungstor, und dieser Korridor wurde vor allem von der Fauna intensiv genutzt. Die Insel Palawan hatte im Gegensatz zu den übrigen philippinischen Inseln auch noch in den jüngeren Eiszeiten Kontakt zum asiatischen Festland.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9146.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-992" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9146.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nach Wiederanstieg des Meeresspiegels wurden viele Lebewesen von den übrigen Arten isoliert und entwickelten sich zu bisher bekannten 232 endemischen Tierformen, wie dem Schuppentier („Palawan-Ameisenbär&#8220;) und dem Rotsteißkakadu (Philippine Cockatoo); endemische Unterarten gibt es etwa von dem zur Familie der Schleichkatzen gehörenden, ungewöhnlich aussehenden Binturong oder Marderbär (Bear Cat) oder der hauskatzengroßen Bengalkatze (Leopard Cat), um nur einige zu nennen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9119.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-993" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9119.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Verantwortlichen haben es 1993 geschafft, die Tätigkeit der Holzfäller einzuschränken, und so die ursprüngliche Vielfalt der Regenwälder mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt zu bewahren. Noch immer existieren der sogenannte Eisenbaum, die Königskobra, seltene Papageien und mehr als 600 Arten von Schmetterlingen. Das liegt auch daran, dass Palawan recht dünn besiedelt ist und einige Naturschutzgebiete existieren. Trotzdem wird vor allem im südlichen Teil und sogar im Nationalpark bei Sabang immer noch illegal eingeschlagen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9168.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-994" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9168.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Nach unserer Underground-Tour wollten wir nicht mehr mit dem Boot zurückfahren, sondern sind die 5 km lange Strecke des Monkey Trails durch den Regenwald gewandert. Der Weg führte über viele Stufen treppauf und treppab, vorbei an schönen Stränden und Buchten. Zum Glück hatte ich eine Flasche Wasser dabei, die wir uns zu dritt teilten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9369.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-995" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9369.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag war es regnerisch. Unser Boot in Richtung Port Burton verlies Sabang um 8:00 Uhr. Wir waren froh, dass wir mit dem Boot weiter reisen konnten, da die Straßen bei diesem Wetter unpassierbar waren. Die Fahrt mit dem Boot dauerte nur 3 Stunden und wir konnten es kaum noch abwarten, endlich schnorcheln zu gehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9387.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-996" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9387.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Markus ging es wieder gut und auf dem Boot haben wir uns mit einem Engländer (Rodney) und seiner philippinischen Freundin (Liz) zusammengetan, die auch in Port Burton ausstiegen. Nachdem wir ein schönes Hotel gefunden und unser Gepäck abgestellt hatten, sind wir auch gleich auf Erkundungstour gegangen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9429.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-998" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9429.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Port Burton war ein Minikaff. Außer ein paar Bretterbuden zum Einkaufen, eine Tankstelle und die Strandhütten, bzw. Hotelresorts gab es nichts. Wir fanden ein Restaurant, das einem Amerikaner mit seiner philippinischen Frau gehörte. Er war ausgesprochen nett und hat viel über die Insel und die Menschen hier erzählt. Es leben wohl auch einige Europäer hier und Markus erkundigte sich gleich, ob er hier nicht bleiben und sich was mieten könnte.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9460.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-999" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9460.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Rodney wollte unbedingt einen Tauchkurs machen. Gleich am nächsten Tag konnten wir mit dem Tauchboot rausfahren und endlich schnorcheln, währenddessen Rodney seine ersten Tauchlektionen bekam. Die Korallen waren an einigen Stellen wunderschön und es gab auch viele Fische zu sehen. Aber an anderer Stelle konnten wir auch die abgestorbenen Korallen sehen, die wahrscheinlich durch Dynamitfischen kaputt waren. Jedenfalls haben wir uns mit dem deutschen Pärchen (Doris und Heinz) angefreundet, denen die Tauchschule gehörte, und sind am nächsten Tag wieder mit rausgefahren, um diesmal noch schönere Tauchgebiete zu sehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9233.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1001" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9233.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Auf dem Rückweg haben wir uns dann das Haus eines Schweizers angesehen, das zu vermieten war. Es war einfach toll. Eine neue moderne Einbauküche mit einem großen Wohnraum, von dem man eine wunderschöne Sicht auf das Meer hatte. Alles komplett verglast. Darüber befand sich das Schlafzimmer mit einem kleinen Balkon. Alles war mit Solarstrom betrieben, sodass man von der Stromversorgung der Insel unabhängig war. Markus möchte unbedingt herausfinden, wie hoch die Miete ist. Wahrscheinlich zu hoch.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9573.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1004" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9573.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Bei der Weiterfahrt nach El Nido hatten wir das erste Mal Probleme. Ein Amerikaner, der sich uns eigentlich anschließen wollte, hat sich kurzerhand unser Boot unter den Nagel gerissen. Doris hat uns dann ein Ersatzboot organisiert, dessen Besitzer jedoch nicht in der Dorf Assoziation war. Die Männer des Dorfes versammelten sich am Strand und wollten uns nicht abfahren lassen, da wir angeblich nicht versichert wären. Da sie uns aber auch keine Versicherung vorweisen konnten, haben sie dann nachgegeben, wütend darüber, dass Doris uns diesen Kerl überhaupt vermittelt hat. Nun hoffen wir, dass sich der Streit nicht negativ auf ihr Geschäft auswirkt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9569.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1005" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9569.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wie auf einer Nussschale sind wir auf hohen Wellen Richtung El Nido geschaukelt, vorbei an den malerisch von schroffen, steilen Kalksteinfelsen umrahmten Küstenabschnitt, der kurz vor El Nido auftaucht. Die attraktiven Felsinseln erinnern ein wenig an die Halong Bucht in Vietnam. Das Bacuit-Archipel soll ein ausgezeichnetes Schnorchel- und Tauchgebiet sein.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9602.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1006" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9602.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Die Häuser und Straßen in El Nido sind sauber und gepflegt und wir sind froh, endlich wieder in einer kleinen Stadt zu sein. Es gibt auch einen kleinen Flughafen und durch verbesserte Verkehrsverbindungen finden immer mehr Touristen in diesen hübschen, kleinen Ort.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9606.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1012" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9606.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem wir schöne Zimmer in einem Strandhaus mit Blick die Bucht von El Nido gefunden hatten, sind wir gleich am Strand entlang spaziert, um etwas Essbares zu finden. Der Tintenfisch in Garlic Souce schmeckte vorzüglich und im Anschluss daran fanden wir sogar eine Bar in der Livemusik gespielt wurde. Wir waren so angetan von der Band, dass wir am nächsten Tag wieder dahin gehen wollten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9652.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1007" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9652.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag wollten wir nur Faullenzen und ein bisschen Schwimmen. Unsere Freunde Rodney und Liz hatten sich ein Paddelboot gemietet, um in der Nähe zu schnorcheln. Aus Angst, das Boot könne kentern, sind sie dann unverrichteter Dinge wieder zurückgekommen.</p>
<p>In der Bar, wo Livemusik gespielt wurde, war plötzlich eine Gruppe Europäer aufgetaucht, die sich besonders toll vorkam. Zwei junge Frauen waren so laut am Reden und am Lachen, dass man sich nicht mehr auf die Musik konzentrieren konnte. Als die beiden dann auch noch anfingen zu tanzen, was sie eigentlich gar nicht konnten, sind wir gegangen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9661.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1008" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_9661.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Ich wäre gerne noch ein oder zwei Tage länger in El Nido geblieben, aber wir haben uns irgendwie dazu verleiten lassen, die Tickets schon vorher zu kaufen, weil die Anzahl an Personen, die mitfahren konnten, beschränkt war. So fuhren wir mit der nächsten Fähre nach Coron, ohne die Tauchgebiete von El Nido ergründet zu haben.</p>
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		<title>Philippinen &#8211; Manila</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 12:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philippinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtbild von Manila prägen Inseln von Luxus und Wohlstand neben ausufernden Slumvierteln. Manila wurde im Pazifikkrieg durch die japanische Armee am 2. Januar 1942 besetzt. Nach der erfolgten Landung der Amerikaner auf Luzón begann ab dem 5. Februar 1945 unter dem amerikanischen General Douglas Mac Arthur der Rückeroberungskampf um die Stadt. Dabei wurde die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=944&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86534.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-950" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86534.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_87601.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-964" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_87601.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86511.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-974" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86511.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Das Stadtbild von Manila prägen Inseln von Luxus und Wohlstand neben ausufernden Slumvierteln.</p>
<p><span id="more-944"></span></p>
<p>Manila wurde im Pazifikkrieg durch die japanische Armee am 2. Januar 1942 besetzt. Nach der erfolgten Landung der Amerikaner auf Luzón begann ab dem 5. Februar 1945 unter dem amerikanischen General Douglas Mac Arthur der Rückeroberungskampf um die Stadt. Dabei wurde die Stadt weitgehend zerstört. Bei den Kämpfen verübten die Japaner auf Anweisung aus Tokio während der letzten drei Februarwochen das Massaker von Manila, bei dem etwa 111.000 Zivilisten ermordet wurden. Die Befreiung der Stadt erfolgte schließlich am 23. Februar.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86533.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-949" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86533.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Mehrheit der Manileños besteht aus Filipinos, mit Tagalog als Muttersprache. Den größten ausländischen Bevölkerungsanteil in Manila bilden Chinesen, die seit Jahrhunderten in Manila leben. Dazu gibt es noch einen großen Anteil Amerikaner, Spanier, Araber, Indonesier und Koreaner.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8645.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-951" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8645.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>In der Metro Region Manila leben rund fünfzehn Millionen Einwohner, damit belegt Manila Rang 19 der bevölkerungsreichsten urbanen Agglomerationen weltweit. Wir waren schon von dem Chaos in Manila vorgewarnt und haben uns direkt am Flughafen ein Hotel gesucht. Am nächsten Tag sind wir mit der Metro ins Zentrum gefahren, um uns die spanische Enklave „Intramuros&#8220; anzusehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86731.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-953" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86731.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>„Intramuros&#8220;, die Stadt in Mauern, ist das Manila der Vergangenheit. Hier errichtete Legaspi 1571 nach dem Sieg über die Moslems eine Festung. Zum Bau der Schutzmauern und eines breiten Wassergrabens rundherum wurden die Filipinos gezwungen. Weder Holländer noch Portugiesen konnten die Festung stürmen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8714.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-954" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8714.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Fast völlig zerstört wurde Intramuros durch Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges. Relativ unversehrt blieb dabei die San Augustin Church. 1599 wurden die Grundsteine für das massive Gotteshaus gelegt, nachdem Brände die erste Konstruktion vernichtet hatten. Es überstand viele schwere Erdbeben.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8819.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-955" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8819.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Dem Kirchenkomplex angegliedert ist ein Museum mit vielen Kirchenbildern, Altären, Gewändern, Heiligenfiguren und Chorstühlen, die von den Augustinermönchen hier aufbewahrt werden. Die wichtigsten Missionare, die auf den Philippinen landeten, waren Dominikaner, Jesuiten, Franziskaner und Augustiner.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86861.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-957" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86861.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Innerhalb der Mauern entstand unter anderem eine kleine Stadt mit feudalen Herrschaftshäusern, zwölf Kirchen und mehreren Hospitälern. Leben durften in der Anlage allerdings nur Spanier und Mestizen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-959" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_86891.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Hier stehen 2 spanische Wachen vor dem schön anzusehenden Casa Manila, eines der feudalen Herrschaftshäuser, das zwischenzeitlich restauriert und mit den originalen alten spanischen Möbeln wieder ausgestattet wurde.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8713.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-960" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8713.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Im Innenhof vom Casa Manila führen viele Treppen und kleine verwinkelte Terrassen in die oberen Räume der Villa. Uns gefielen die hohen offenen Fensterläden, die frischen Wind und eine tolle Aussicht auf die Stadt zuließen. Man wusste eben schon damals gut zu leben.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8716.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-961" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8716.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Um dem Straßenbild von damals Ausdruck zu verleihen, fahren noch die Pferdekutschen durch die kopfsteingepflasterten Straßen. Mit der Restauration weiterer historischer Gebäude wurde zwischenzeitlich begonnen. Zwei der sieben Tore der Stadt sind bereits erneuert.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8720.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-962" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8720.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Intramuros ist der Sitz der Erzdiözese in Manila. Diese Kathedrale mit der mächtigen Kuppel ist eine der bedeutendsten Kirchen auf den Philippinen. Mithilfe des Vatikans wurde das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gebäude auf dem Plaza de Roma (im Stadtteil Intramuros) kurz nach dem Krieg wieder aufgebaut.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8760.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-963" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8760.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die wichtigste Verteidigungsanlage der Festungsstadt Intramuros war das Fort Santiago. Aus strategisch günstiger Lage an der Mündung des Pasig Rivers konnte das Geschehen in der Bucht von Manila kontrolliert werden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_87411.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-966" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_87411.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Gefürchtet und berüchtigt waren die unter dem Meeresspiegel liegenden Kerkerzellen, in denen es bei Hochwasser für die Gefangenen oftmals keine Rettung mehr gab. Unzählige Filipinos mussten hier während der japanischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg ihr Leben lassen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8776.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-967" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8776.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Auch Dr. Jose Rizal, ein philippinischer Nationalheld, verbrachte seine letzten Tage in einer Zelle des Forts, bevor ihn die Spanier 1896 hinrichteten. Sein berühmtes Buch „Rühre mich nicht an&#8220; wurde 1887 in Berlin veröffentlicht. Er träumte von der Unabhängigkeit seines Landes und als 1896 die Philippinische Revolution ausbrach, wurde er wegen Anstiftung zur Rebellion zum Tode verurteilt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8796.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-968" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8796.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Heute ist das Fort Santiago unter Denkmalschutz. Innerhalb der Anlage gibt es ein Freilichtmuseum, ein Rizal Museum und eine Ausstellung alter Autos, die von philippinischen Persönlichkeiten gefahren wurden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8789.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-969" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8789.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Von der Festung Santiago kann man bereits einige Slums sehen. Vermutlich leben 1,5 Millionen Menschen unter diesen erbärmlichen Zuständen. Nach dem Zusammenschluss von 17 Städten und Gemeinden wurde 1975 aus der Großstadt Manila die Metropole Manila, die mit viel zu vielen Autos, einem alltäglichen Verkehrschaos und einer alarmierenden Luftverschmutzung zu kämpfen hat.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8782.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-970" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8782.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Viele Müllsammler errichten ihre Hütten direkt an den Abhängen der Deponien. In Payatas, in Quezon City, findet sich einer der größten Müllberge der Metropole: Tausende Familien leben dort am und vom Müll. Im Sommer 2000 stürzte der riesige Abfallberg nach heftigen Regenfällen ein und begrub hunderte Menschen unter sich. Es gab mehr als 200 Tote.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8840.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-971" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8840.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Den sogenannten Tourist Belt mit seiner Prachtstraße, dem Roxas Boulevard, und den vielen Hotels, Geschäften und internationalen Restaurants wollten wir uns am nächsten Tag ansehen. Aber Markus hatte sich im Flieger eine Erkältung zugezogen, sodass wir die Stadtteile Ermita und Malate, sowie den chinesischen Friedhof nicht gesehen haben.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8842.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-972" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8842.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Ebenso haben wir die Skyline von Manila nur aus der Metro gesehen. Das ganz große Geld steckt in Makati, wo die internationalen Banken, Versicherungsgesellschaften und Konzerne ihre Zentralen und Büros haben und die meisten Fluggesellschaften und diplomatischen Vertretungen zu finden sind. Am Rande von Makati liegen dann auch die geschlossenen vornehmen Wohngebiete, mit ihren eigenen privaten Wächtertrupps.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8651.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-973" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_8651.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Behörden in Manila haben erkannt, dass ein öffentliches Verkehrsmittel &#8211; wie diese Metro-Hochbahn &#8211; erheblich zur Reduzierung des Straßenverkehrs beitragen kann, und forcieren den Ausbau des Bahnnetzes. Aus Kosten- und Platzgründen setzten die Planer die Trasse auf Betonstelzen in die Mitte großer Boulevards; die Linien folgen demnach großen Hauptverkehrsadern der Stadt.</p>
<p>Für diesen einen Tag hatten wir genug von Manila gesehen. Wir waren froh, als wir mit der Metro wieder zu unserem kleinen Hotel zurückfahren konnten. Am nächsten Tag lag Markus flach und ich hatte keine Lust, alleine in dieser riesigen Stadt herumzulaufen. Soviel Armut und so viele Menschen, die betteln, hatten wir nicht erwartet. Da wir am nächsten Tag bereits auf die Insel Palawan im Südwesten von den Philippinen fliegen wollten, haben wir den 2. Tag in Manila mit Lesen und Gammeln zugebracht.</p>
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		<title>China &#8211; Hongkong</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 13:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Hongkong besteht aus der Insel Hongkong (83 qkm), Lantau (146,2 km²), weiteren kleineren Inseln, der Halbinsel Kowloon und den New Territories auf dem südchinesischen Festland. 1699 gelangte die britische Ostindien-Kompanie zum ersten Mal nach China. Im Jahr 1711 wurde ein fester Handelsstützpunkt in Guangzhou gegründet. Die Briten begannen, Opium nach China einzuführen. Das führte zum [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=901&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_83211.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-926" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_83211.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_83761.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-932" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_83761.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_85582.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-938" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_85582.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong besteht aus der Insel Hongkong (83 qkm), Lantau (146,2 km²), weiteren kleineren Inseln, der Halbinsel Kowloon und den New Territories auf dem südchinesischen Festland.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span id="more-901"></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;">1699 gelangte die britische Ostindien-Kompanie zum ersten Mal nach China. Im Jahr 1711 wurde ein fester Handelsstützpunkt in Guangzhou gegründet.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Die Briten begannen, Opium nach China einzuführen. Das führte zum ersten Opiumkrieg und schließlich zur Besetzung Hongkongs durch die Briten 1841. Ein Jahr später wurde das Gebiet mit dem Vertrag von Nanking Kronkolonie. 1860 folgte die Abtretung Kowloons und 1898 wurde das Gebiet nördlich Kowloons bis zum Shenzhen-Fluss (die <em>New Territories</em>) sowie weitere 235 Inseln auf 99 Jahre gepachtet, um die Versorgung der Kronkolonie mit Wasser und Nahrungsmitteln zu gewährleisten und um das Gebiet militärisch abzusichern. offiziell von China an die Besatzer abgetreten, wodurch Hongkong zur </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Durch die Handelsliberalisierungen, die nach den Opiumkriegen durchgesetzt worden waren, entwickelte sich Hongkong zu einer wichtigen Freihandelszone in Ostasien.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong wurde zum Zufluchtsort für ehemalige Taiping, Monarchisten (nach Gründung der Republik 1912) und Kommunisten (nach Chiang Kai-sheks Verfolgung 1927). Die Bevölkerungszahl stieg 1851-1931 von 33.000 auf 879.000 Einwohner, davon 95 % Chinesen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Unmittelbar nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Ostasien wurde Hongkong von der japanischen Armee angegriffen. Nach zweieinhalb Wochen Kampf mussten sich die Briten den Japanern ergeben.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Am Ende des Zweiten Weltkrieges war Hongkong ein Trümmerhaufen und ein Armenhaus. Nach Ausrufung der Volksrepublik China flohen hunderttausende Konterrevolution</span><span style="color:#000000;">ä</span><span style="color:#000000;">re nach Hongkong, viele ausländische Firmen verlegten ihre Vertretungen von Shanghai nach Hongkong.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Zu Beginn der 1950er Jahre brachte ein Wirtschaftsembargo gegen die gerade gegründete Volksrepublik eine weitere Krise. Nach dessen Aufhebung erlebte Hongkong einen Boom und wurde zu einer der effizientesten Wirtschaften der Welt. Im Gefolge der Kulturrevolution <a title="Kulturrevolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturrevolution"></a>brachen in den 1960er Jahren gewaltsame soziale Konflikte aus.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Nach dem Tod Mao Zedongs begann dessen Nachfolger Deng Xiaoping die wirtschaftliche Öffnung Chinas gegenüber dem Ausland durch Sonderwirtschaftszonen wie im nördlich an Hongkong anschließenden Shenzhen. Seit den 1980er Jahren sind deshalb fast alle Produktionsbetriebe aus Hongkong nach China abgewandert. Hongkong wurde zu einem Handels- und Dienstleistungszentrum.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">262 Inseln und das an der Mündung des Perlflusses (auf einer Halbinsel) gelegene Territorium war bis 30. Juni 1997 eine britische Kronkolonie und wurde vertragsgemäß am 1. Juli 1997 an China zurückgegeben.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_81692.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-904" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_81692.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Der Flug von Sydney nach Hongkong dauerte 8 Stunden und der Flughafenbus brachte uns direkt zur Chungking Mansion in Kowloon, den „bottom-end accommodation ghetto of Hongkong&#8220;. Wir wurden gleich am Bus-Stop Nr. 14 abgefangen, folgten dem jungen Mann durch eine Einkaufspassage und standen an einem Aufzug „Block D&#8220; Schlange. Uns wurde schnell klar, was die vielen Aufzüge hier bedeuteten. Unser Hotel lag im 7.Stock (Hotel Paris) und die Zimmer waren so klein, dass wir uns kaum drehen und wenden konnten.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8078.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-907" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8078.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Aber unser Hotel lag sehr zentral. In nur 5 Minuten waren wir am nächsten Tag am Pier, um die Fähre nach Hongkong-Island zu nehmen. Hier der Blick über den Victoria Harbour auf Central Hongkong-Island. Leider war das Wetter nicht so gut und wir hörten von einem Taifun, der in den nächsten Stunden über Hongkong hinwegfegen sollte.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8041.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-905" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8041.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle mit wachsender Bedeutung. Man bemüht sich besonders um Besucher aus der Volksrepublik, deren Anzahl seit der Implementierung des Individual Visit Scheme </span>(Mitte 2003), das Touristen der Volksrepublik erlaubt, individuell nach Hongkong zu reisen, stark steigt. Viele Touristen kommen zum Einkaufen nach Hongkong, sodass der Einzelhandel besonders davon profitiert.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8121.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-906" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8121.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong ist eines der bedeutendsten Finanzzentren Asiens, es verfügt über eine der fortgeschrittensten Informations- und Telekommunikationsinfrastrukturen der Welt und hat sich auch die Reputation erworben, ein solides, gut überwachtes Bankensystem zu haben.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8094.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-908" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8094.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Die Hong Kong-Tramways im nördlichen Teil von Hongkong Island ist eine Stra</span><span style="color:#000000;">ß</span><span style="font-size:12pt;"><span style="color:#000000;">e</span></span><span style="color:#000000;">nbahn, die seit 1904 über die Gleise fährt und irgendwie überhaupt nicht in das Hightech-Bild Hongkongs passen will. Sie gewährt bei der Fahrt interessante Ausblicke auf das für westliche Augen unglaublich vielfältige Treiben in den Straßen.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8119.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-909" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8119.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">In der modernen Architektur der Stadt sind traditionelle chinesische Einflüsse nur selten offensichtlich. Bei der Konzeption und dem Bau von Gebäuden, und sei es das ultramodernste Bürohaus, werden die Regeln des Feng Shui meistens beachtet, denn diese Regeln werden von vielen in solchen Gebäuden lebenden und arbeitenden Menschen und ihren Kunden sehr ernst genommen. Feng Shui </span>ist ein aus China stammendes System, das zur „Harmonisierung“ von Bauvorhaben und Wohnräumen dienen soll.</p>
<p><span style="color:#000000;">Mittlerweile regnete es in Strömen und wir gehen wieder zurück ins Hotel.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8184.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-910" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8184.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong besitzt wenige natürliche Ressourcen und ist stark vom internationalen Handel abhängig. Der Hafen Hongkongs, der ursprünglich das große Interesse der Briten erweckt hatte, war lange Zeit der wichtigste Umschlagplatz für Industrieprodukte aus Hongkong und der Volksrepublik China. Um diesen Status muss der Hongkonger Hafen in den letzten Jahren allerdings kämpfen, denn die Häfen des Festlandes, vor allem Shenzhen, Guangzhou oder auch Xiamen machen vermehrt Konkurrenz und der Umschlag des Hongkonger Hafens sinkt.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-911" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8215.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Einen schweren Schlag erlitt die Landwirtschaft Hongkongs zudem durch den Ausbruch der Vogelgrippe in den 1990er Jahren. Der größte Anteil der Nahrungsmittel wird aus der Volksrepublik China importiert; Hongkong produziert lediglich etwas Gemüse, Geflügel und Schweinefleisch selbst.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8023.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-912" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8023.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Nachdem es nun 2 von unseren 5 Tagen in Hongkong geregnet hatte, sind wir in Kowloon unterwegs, um eine zweite externe Festplatte für unsere Fotos zu kaufen. Mittlerweile haben wir 20.000 Fotos gemacht und brauchen dringend eine Sicherungskopie für den Fall, dass die Festplatte mal kaputt gehen sollte. Auf den Weg nach Mongkong, passieren wir viele Einkaufsstraßen, vorbei an Kirchen, Moscheen und chinesischen Tempeln.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8159.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-913" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8159.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Interessant sind kleine Tempel, die in Central oder Kowloon zwischen die Wolkenkratzer eingezwängt liegen, wie etwa der Man-Mo-Tempel, der den taoistischen Göttern der Literatur und der martialen Kunst gewidmet ist und in einem der traditionellsten Viertel der Insel liegt.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8163.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-914" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8163.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Der Tin-Hau-Tempel liegt im Nordwesten Kowloons und ist den Seefahrern geweiht, wohingegen der riesige Won-Tai-Sin-Tempel etwas nördlich von Mongkok liegt und wegen seiner Wunderheilerkräfte der meistbesuchte Tempel Hongkongs ist. Auf der Insel Lantau liegt das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8516.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-915" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8516.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Das monatliche Einkommen liegt hier bei den Wanderarbeitern zwischen 40 bis 100 Euro, bei der einheimischen Bevölkerung zwischen 200 und 600 Euro. Höhere Positionen werden mit mehr als 1.000 Euro entlohnt. In Hongkong liegt der Mindeststundenlohn bei etwa 1,20 Euro pro Stunde in Restaurants, monatlich etwa bei 450 Euro. Hausangestellte haben einen Mindestlohn von etwa 320 Euro pro Monat. Höhere Angestellte in Hongkong verdienen aber mit 4.000 bis 12.000 Euro im Monat bedeutend mehr.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8515.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-917" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8515.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong hat fast kein landwirtschaftlich genutztes Land, ebenso fehlt es an Süßwasser. Lediglich in den New Territories wird in begrenztem Umfang Landwirtschaft betrieben; der Anteil am BIP macht jedoch nicht einmal 0,1 % aus. Eine etwas höhere Bedeutung kommt der Fischerei zu, jedoch ist auch ihr Anteil am BIP verschwindend gering.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8644.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-918" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8644.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Die lokale Küche Hongkongs ist der kantonesischen K</span><span style="color:#000000;">ü</span><span style="color:#000000;">che sehr ähnlich. Es wird auf absolute Frische der Zutaten der größte Wert gelegt. Gewürzt wird vor allem mit Kräutern, sehr scharfe Gerichte sind weniger verbreitet. Die Restaurantlandschaft ist sehr international, neben Spezialitäten aus allen Regionen Chinas gibt es zahlreiche japanische, koreanische, indische und südostasiatische Restaurants. Unübersehbar ist auch der große Einfluss westlicher Fast-Food-Ketten auf die lokale Esskultur.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8512.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-919" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8512.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Sehenswert sind die zahlreichen Märkte, auf denen absolut frische Lebensmittel gehandelt werden oder billige Kleidung an die Hausfrau gebracht wird. Beispiele dafür sind der Ladies′ Market in Mongkok oder der Temple Street Night Market in Kowloon. Für Besucher interessant ist der Jademarkt. Feilschen ist in jedem Fall angebracht; gefälschte oder raubkopierte Produkte sind nach wie vor häufig anzutreffen.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8223.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-920" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8223.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Auch wenn das Wetter immer noch schlecht ist, beschließen wir am vorletzten Tag mit der Fähre direkt nach Wan Chai überzusetzen, um dort die Festplatte zu kaufen und anschließend den Victoria-Peak zu besuchen. In den Nachrichten wurde bereits von den Sch</span><span style="color:#000000;">ä</span><span style="color:#000000;">den berichtet, die der Taifun angerichtet hat.<br />
</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8270.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-921" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8270.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hier haben wir die externe back-up Platte gekauft und sind hier bereits auf dem Weg durch einen kleinen Park zur Peak-Tram. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir durch einen Park gehen können, da die Parkanlagen  sehr sauber und gepflegt sind und man eine richtige Erholung spürt, wenn man die lauten und engen Straßen hinter sich lassen kann.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8298.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-923" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8298.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Markus und ich können kaum fassen, wie steil es mit der Peak-Tram zum Victoria Peak abgeht. Der Victoria Peak ist mit 552 m zwar nicht der höchste, aber bekannteste Berg Hongkongs. Die Aussicht wird immer spektakulärer, je höher wir kommen.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8309.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-922" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8309.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong ist aufgrund seiner niedrigen Steuern auch ein Einkaufsparadies vor allem für Touristen aus Japan, für die die zahlreichen glitzernden Einkaufszentren ein Grund sind, nach Hongkong zu kommen.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8370.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-924" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8370.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Um auf die Space-Terrasse zu kommen, die auf dem Dach dieses Einkaufs- und Unterhaltungszentrums auf dem Victoria Peak  untergebracht ist, mussten wir ein spezielles Ticket kaufen. Endlose Rolltreppen führten hinauf zum höchsten Aussichtspunkt, vorbei an vielen Souvenirshops und Restaurants. Aber die Aussicht hat sich gelohnt.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8321.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-925" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8321.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong ist hinsichtlich der Bevölkerungszahl die drittgrößte Metropolregion der Volksrepublik China. Das Territorium Hongkongs gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Welt, wobei die Bev</span><span style="color:#000000;">ö</span><span style="color:#000000;">lkerungsdichte des gesamten Territoriums bei etwa 6.700 Personen pro km² liegt.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8328.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-927" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8328.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Die Bevölkerung hat sich in den letzten 60 Jahren etwa verzwölffacht (von 600.000 im Jahre 1945 auf 7 Millionen 2005), was vor allem auf die Einwanderung aus China zurückzuführen ist. Obwohl die chinesische Ein-Kind-Politik nicht in Hongkong gilt, liegt die Kinderzahl pro Frau nur bei 0,9, dem zweitniedrigsten Wert weltweit vor Macao.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8338.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-928" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8338.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Das Bevölkerungswachstum liegt, vor allem durch Zuwanderung aus China, heute bei etwa 0,8 % (2005); die durchschnittliche Lebenserwartung gehört mit fast 80 Jahren zu den höchsten der Welt. 95 % der Bevölkerung sind ethnische Chinesen. Bedeutende Gruppen an Ausländern sind Filipinos, Indonesier, Thais oder Inder. Es leben etwa 30.000 US-amerikanische, jeweils 20.000 kanadische, australische, britische und 10.000 japanische Staatsbürger in dem Territorium, daneben auch 3.000 Deutsche, 1.200 Schweizer und 300 Österreicher.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8354.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-929" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8354.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Der größte Anteil der Einwohner lebt in meist sehr kleinen Wohnungen in Wolkenkratzern; Einfamilienhäuser sind unerschwinglich und werden wegen der bergigen Verhältnisse auch aus Naturschutzgründen sehr selten gebaut. Die Bevölkerung von Hongkong muss sich bereits seit Jahrzehnten mit sehr geringem Wohnraum zufriedengeben.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8362.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-930" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8362.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Als im Jahr 1949 der chinesische B</span><span style="color:#000000;">ürgerkrieg</span><span style="color:#000000;"> mit der Ausrufung der Volksrepublik China endete, begann eine große Migrationswelle aus China in die damalige britische Kronkolonie Hongkong. Die zumeist mittellosen Migranten siedelten sich in großen Gebieten mit Hütten aus Holz und Blech an, die im ganzen Territorium verstreut entstanden. Die Sicherheits- und Hygienebedingungen waren katastrophal, und es kam immer wieder zu Bränden.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8376.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-931" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8376.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Nachdem ein Brand, der zu Weihnachten 1953 in Shek Kip Mei (nördliches Kowloon) ausbrach, mehrere Tage wütete und etwa 55.000 Menschen obdachlos machte, entschied die Kolonialverwaltung, die Hüttenbewohner in mehrstöckige Betonhäuser umzusiedeln, um sowohl den Brandschutz als auch die hygienischen Bedingungen zu verbessern. Dies war praktisch der Beginn des public-housing-Programmes in Hongkong.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8428.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-933" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8428.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Die ersten <em>Mark-I</em>-Häuser waren bereits Ende 1954 fertig gestellt. Sie boten jeder Familie eine Wohnung von etwa 20 Quadratmetern, die Sanitäreinrichtungen mussten mit anderen Familien geteilt werden und Kochgelegenheiten befanden sich außerhalb der Wohnungen. Bis Ende der 1960er Jahre wurden zahlreiche derartige Häuser errichtet, wobei die verbesserten Versionen <em>Mark II</em> und <em>Mark III</em> nur wenig mehr Komfort boten. Praktisch spielte sich alles Leben auf den Straßen ab, wobei diese für die zahlreichen Verkaufsbuden benutzt wurden.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8436.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-934" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8436.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Man begann so in den frühen 1970er Jahren, <em>Mark-IV</em>-Hochhäuser zu errichten, die in den Erdgeschossen Platz für Geschäfte und Einkaufszentren boten. Hier hatte jede Wohnung ihre eigenen Sanitäreinrichtungen und ihre eigene Küche. Trotz der hohen Bautätigkeit für die Wohnraumschaffung gelang es erst in den frühen 1980er Jahren, die letzten Hüttenviertel aufzulösen. Die <em>Mark-I-III</em>-Häuser sind mittlerweile fast gänzlich abgerissen und durch Hochhäuser ersetzt worden; die wenigen verbliebenen Exemplare werden wiederum von fast mittellosen Einwanderern aus der Volksrepublik bewohnt.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8429.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-935" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8429.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Nachdem in den letzten Jahrzehnten das Einkommensniveau großer Teile der Bevölkerung stark angestiegen ist, geht die <em>Public Housing Authority</em> in zunehmendem Maße dazu über, die Mieter der Wohnungen zu Eigentümern zu machen. Man hofft, durch Eigentum an ihrem Wohnraum den immer älter werdenden Hongkongern mehr Sicherheit zu geben.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_85581.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-937" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_85581.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Es wird angenommen, dass in Hongkong 150&#8217;000 Cage People leben. Diese Menschen leben dauerhaft auf engstem Raum ähnlich japanischen Kapselhotels. Größenordnungsmäßig leben 200 Menschen auf 150 <em>m</em><sup>2</sup><img src="/DOCUME%7E1/HOTELG%7E1/LOCALS%7E1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image001.gif" border="0" alt="\times" width="10" height="10" />1m) als einziger Privatsphäre. mit gemeinsamen Koch- und Sanitäreinrichtungen und Aufenthaltsräumen mit doppel- oder dreistöckig gepferchten Schlafkäfigen.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8560.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-939" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8560.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Nicht weit von unserem Hotel liegt der Kowloon Park. Mitten im Park konnten wir seltene Vögel und Papageien bewundern. Allen Parks ist gemeinsam, dass sie am frühen Morgen von Einheimischen frequentiert werden, die Taijiquan praktizieren, und Männer ihre Vogelkäfige spazieren tragen.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8605.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-940" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8605.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Wir waren ganz überrascht, eine Kolonie von Flamingos hier zu sehen. Schließlich sind wir mitten in Kowloon und die lärmende endlos lange Nathan Road ist keine 20 Meter Luftlinie entfernt. Ist schon irre, dass davon hier im Park nichts zu spüren ist.</span></p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8595.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-941" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_8595.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hongkong ist schon eine faszinierende Stadt und es gibt noch so viel zu sehen, dass wir locker weitere 3 Wochen hier verbringen k</span><span style="color:#000000;">önnen, ohne uns zu langweilen. </span><span style="color:#000000;">Doch morgen fliegen wir auf die Philippinen und kommen Ende Mai zurueck, um am 03.06.2008 unseren Rückflug nach Frankfurt (über London) anzutreten und unsere Reise erstmal zu beenden.<br />
</span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ingebott.wordpress.com/901/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ingebott.wordpress.com/901/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ingebott.wordpress.com/901/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ingebott.wordpress.com/901/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ingebott.wordpress.com/901/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ingebott.wordpress.com/901/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ingebott.wordpress.com/901/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ingebott.wordpress.com/901/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ingebott.wordpress.com/901/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ingebott.wordpress.com/901/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ingebott.wordpress.com/901/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ingebott.wordpress.com/901/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ingebott.wordpress.com/901/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ingebott.wordpress.com/901/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ingebott.wordpress.com/901/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ingebott.wordpress.com/901/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=901&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tonga &#8211; Eua</title>
		<link>http://ingebott.wordpress.com/2008/04/22/tonga-eua/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 23:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonga]]></category>

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		<description><![CDATA[Eua gehört zu der Inselgruppe Tongapatu im Königreich Tonga. Es liegt ca. 40 km südöstlich von der Hauptinsel Tongapatu und ist eine der ältesten Inseln im Pazifik. Eua ist 19 km lang, 7,5 km breit und hat ca. 5.000 Einwohner in ca. 13 Dörfern. Nachdem wir schon eine Woche auf Tongatapu verbracht hatten und die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=863&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_69372.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-891" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_69372.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_73321.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-892" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_73321.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_73401.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-893" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_73401.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Eua gehört zu der Inselgruppe Tongapatu im Königreich Tonga. Es liegt ca. 40 km südöstlich von der Hauptinsel Tongapatu und ist eine der ältesten Inseln im Pazifik.</p>
<p><span id="more-863"></span></p>
<p>Eua ist 19 km lang, 7,5 km breit und hat ca. 5.000 Einwohner in ca. 13 Dörfern.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_67931.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1043" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_67931.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem wir schon eine Woche auf Tongatapu verbracht hatten und die Fähren zu den Inselgruppen Ha&#8217;apai und Vava&#8217;u zu weit und zu zeitaufwendig waren, sind wir mit der Tagesfähre noch Eua übergesetzt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_68501.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1044" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_68501.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Unsere erste Anlaufstelle das „hideaway&#8220;-Resort war nicht das, was wir uns so vorgestellt hatten. Die Unterkunft war schrecklich, der Strand, der eigentlich keiner war, war mit Korallenriffen und Steinen bedeckt. Wir waren auf einer Schotterstraße angekommen und standen jetzt mit unseren Rucksäcken auf Rollen da, meilenweit weg von jeder Zivilisation.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6865.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1045" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6865.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Toni hatte uns zum Glück von Taina&#8217;s Guesthouse erzählt und wir ließen uns direkt mit dem Taxi dorthin fahren. Taina war mit einem Deutschen verheiratet und hat 18 Jahre in Bad Godesberg gelebt. Wir waren quasi Nachbarn. Manchmal ist die Welt doch sehr klein. Sie hat sich mit der deutschen Schwiegermutter nicht verstanden. Jedenfalls hat sie ihre 2 Söhne in Deutschland zurückgelassen und in Tonga eine neue Familie gegründet und nochmal 3 Kinder in die Welt gesetzt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6867.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1046" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6867.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Tainas ist bekannt für ihr sauberes Guesthouse, das in einem wunderschönen Palmenhain liegt. Im Haupthaus gibt es eine Gemeinschaftsküche, gewohnt wird jedoch in den kleinen Bungalows. Gleich am nächsten Tag wollen Markus und ich einen Spaziergang machen, der uns zu einem Lookout im Nationalpark führt. Aber schon an der ersten Wegabzweigung wissen wir nicht, in welche Richtung wir gehen müssen. Keine Hinweisschilder, nur Traktorspuren, die oft schlammbedeckt und voller Pfützen waren. Nach 5 Stunden kamen wir vollkommen verdreckt und erschöpft aus dem Wald zurück und hatten außer Bäumen quasi nichts gesehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_68891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1048" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_68891.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag bot sich Peter, den wir bereits bei Toni kennengelernt hatten, an, mit uns zu kommen, um uns den Weg zu zeigen. Markus winkte dankend ab, so kam es, dass ich mit Peter und Taina&#8217;s Hund „Lexi&#8220; die Insel erkundete. Morgens um 7:00 Uhr waren wir bereits auf Tour.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6894.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1049" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6894.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Unser erster Stopp war ein Wasserfall, der tief in eine Höhle stürzte. Wir waren mitten in einem Regenwald und mussten uns an Seilen, die als Geländer dienten, an einem Anhang entlang hangeln. Als wir einen Stein in die Tiefe der Höhle warfen, mussten wir einige Sekunden warten, bis der Stein zu hören war, als er ins Wasser fiel. Ein Tourist soll hier abgestürzt sein und konnte nur tot geborgen werden, weil die Rettungsversuche zu lange dauerten. Seitdem gibt es wohl diese Seile.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6902.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1050" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6902.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Eua ist Tongas drittgrößte und grünste Insel. Die Insel ist sehr hügelig und fast vollständig mit dichtem Regenwald bedeckt. Die Wanderwege sind alle mit Traktoren irgendwann einmal gefahren worden, aber mittlerweile durch hohes Gras oft überwachsen oder nach einem Regenfall vollkommen aufgeweicht. Nach 2 Stunden durch den Wald haben wir unsere erste Pause redlich verdient.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6937.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1051" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6937.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Aber der 1. Lookout entschädigt uns für alle Mühe. Ich bin total fasziniert von der Aussicht und habe noch nie einen so schönen Regenwald von oben gesehen. Das Efeu überwuchert wie eine Decke das gesamte Gebiet und selbst die hohen Bäume, die hier und da über die Waldgrenze emporschießen, sind in das Geflecht mit einbezogen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6939.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1052" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6939.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Küste ist wie in Tongatapu mit einem vorgelagerten Riff geschützt, das wieder einmal nicht zum Schnorchel geeignet ist. Trotzdem ist es wunderschön hier. Hin und wieder fliegen weiße Papageien über den Gipfel der Bäume mit ihren markanten Schreie.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6941.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1053" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6941.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Peter erzählt, dass er hier gerne für ein paar Tage alleine campen möchte. Es ist sogar erlaubt, wenn man sich vorher eine Genehmigung einholt. Ich hätte allerdings viel zu viel Schiss hier alleine zu sein, obwohl das natürlich auch eine tolle Erfahrung ist. Wilde Tiere gibt es hier keine und wer sollte ihm schon was antun? Mit einem letzten wehmütigen Blick wandern wir weiter Richtung Norden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6968.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1054" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6968.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das sind die Tiere, die einem so unterwegs begegnen. Wer hier vor wem Angst hat und im Zweifel wegrennen würde, ist fraglich. Jedenfalls waren wir ihm nicht ganz geheuer.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6976.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1055" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6976.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Auch hier gibt es Monokulturen für schnell wachsende Bäume, um damit Geld zu verdienen. Mir gefällt es trotzdem, durch Kiefer- und Fichtenwälder zu streifen, auch wenn sie in regelmäßigen Abständen stehen. Es ist trotzdem Natur.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6982.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1056" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6982.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Hier sind wir bereits am 2. Lookout unserer Tagestour. Mittlerweile werden die Beine schwer und die Füße schreien mich an, nicht mehr weiter zu gehen. Aber Peter zeigt noch keinerlei Müdungserscheinungen. Selbst als ein Pickup hält und uns mitnimmt, will er nach 2 km schon wieder absteigen, um ein rotes Erdloch zu sehen, das irgendwann einmal ein Pool für einen alten Königspalast gewesen sein soll, von dem nicht einmal mehr die Ruinen vorhanden sind.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6984.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1057" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6984.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Von hier aus mussten wir nur noch etwa 5 km bis zur nächsten Abzweigung gehen. Danach wollte Peter noch weitere 3 km zum Strand laufen, aber ich konnte und wollte nicht mehr laufen. Als ein Auto hielt, um uns bis zu unserem Dorf mitzunehmen, konnte ich mein Glück kaum fassen. Es war ein schöner Tag, aber von 7:00 Uhr morgens bis nachmittags um 17:00 Uhr wandern, das war einfach zu viel des Guten. Markus hat mich nur grinsend angesehen, weil er einen Tag Urlaub im Urlaub hatte.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6994.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1058" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6994.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die größte Stadt von Eua ist Ohonua mit 1.250 Einwohner. Dort befinden sich alle Einrichtungen der Insel. Es gibt den Hafen, zwei Supermärkte, eine Poststation, eine Bank und eine Tankstelle.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7196.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1059" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7196.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Der fruchtbare Boden der Insel wird u.a. zum Anbau von Kava, Tarot, Kape, Vanille und Pandanus genutzt, die hier auf dem Markt verkauft werden.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7205.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1060" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7205.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das ist ein Tapa-Stoff bzw. Teppich. Er wird aus Baumrinde hergestellt und mit Mangrovenwurzelsaft bemalt. Tapas sind Teil des tonganischen Alltags, sie dienen als Kult- und Gebrauchsgegenstand, fungieren als Statussymbol und sind eng mit der tonganischen Familienkultur, Lebensart und Tradition verwoben. Fast überall hört man das Klopfen, mit denen die Frauen stundenlang die Baumrinde weich klopfen und zu Stoffbahnen verarbeiten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_7290.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-884" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_7290.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Nachdem wir eigentlich schon morgens um 6:00 Uhr todmüde an der Fähre standen, um zurück nach Tongatapu zu fahren, mussten wir feststellen, dass die Fähre nicht fuhr. Erstmal zurück ins Bett. Am Mittag überlegten wir uns dann, in den Süden der Insel zu fahren. Eigentlich war es zu heiß und weit und breit war kein Auto zu sehen, das uns mitnehmen würde. Markus machte mal wieder schlapp und ging zurück. Peter, Lexi und ich marschierten los. Nach ein paar Kilometer kam sogar ein Auto, das uns mitnahm.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7291.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1062" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7291.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Landschaft war auch hier ganz toll und nannte sich „rock garden&#8220;. Wie auf einem Plateau konnte man in die Ferne blicken, links die Hügel, rechts das Meer und dazwischen Kühe auf der Weide, Bäume, die wie riesen Brokkoli aussahen und hier und da ein paar Steine, die halt so herumlagen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7314.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1063" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7314.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Und nicht zu glauben, Wildpferde gab es auch. Wir haben sie sogar mehrfach gesehen und die beiden letzten Pferde interessierten sich sehr für unseren Hund, als wir an ihnen vorbei gingen. Immer wieder sind sie auf den Hund losgegangen, um ihn zu verscheuchen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7319.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1064" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7319.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das ist der untere Teil der „natural bridge&#8220;, einer Steinbrücke, die vom Meer ausgewaschen wurde. Sie ist eine weitere Sehenswürdigkeit im Süden der Insel, die gar nicht so einfach zu finden war. Offensichtlich waren wir durch die Wildpferde abgelenkt, da wir schon daran vorbeigelaufen waren und den Pfad nicht gefunden hatten. Aber Peter, der Pfadfinder, gab nicht so leicht auf.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_73321.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1066" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_73321.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Hier sind diese riesigen Brokkolibäume wunderschön zu sehen. Es ist fast wie der Eingang zu einer Höhle oder einem unterirdischen Labyrinth.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7340.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1067" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7340.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Und das sind die Steine vom „rock garden&#8220;. Alles in allem war es eine schöne Wandertour und so langsam mussten wir uns beeilen, wenn wir noch vor Sonnenuntergang einen großen Teil des Rückweges zurücklegen wollten. Aber wer sagt&#8217;s denn. Nachdem wir etwa 5 km zurückgegangen waren, die Sonne am Untergehen war, kam doch eines der zwei Autos, die wir auf der gesamten Strecke gesehen hatten, vorbei und nahm uns mit zurück, sodass wir noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder zuhause waren.</p>
<p>Am nächsten Morgen mussten wir wieder um 5:00 Uhr aufstehen, aber diesmal ging die Fähre wirklich und wir landeten wieder bei Toni, weil es doch der beste Platz war, um Leute kennen zu lernen und sich wohl zu fühlen.</p>
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		<title>Tonga &#8211; Nuku’alofa</title>
		<link>http://ingebott.wordpress.com/2008/04/22/tonga-nuku%e2%80%99alofa/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 22:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonga]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptstadt und größte Stadt Tongas ist Nuku&#8217;alofa. Tonga ist ein eigenständiges Mitglied im Commonwealth und seit 1999 auch Mitglied der Vereinten Nationen. Es ist bis heute die einzige (konstitutionelle) Erbmonarchie im gesamten polynesischen Pazifikraum. Die Regierung hat unter König Taufa&#8217;ahau Tupou IV. die medizinische Versorgung und das Bildungssystem an internationale Standards angepasst und der Bevölkerung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=844&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_65681.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-846" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_65681.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_65141.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-856" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_65141.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /> </a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_66921.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-862" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_66921.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Hauptstadt und größte Stadt Tongas ist Nuku&#8217;alofa.</p>
<p><span id="more-844"></span></p>
<p>Tonga ist ein eigenständiges Mitglied im Commonwealth und seit 1999 auch Mitglied der Vereinten Nationen. Es ist bis heute die einzige (konstitutionelle) Erbmonarchie im gesamten polynesischen Pazifikraum.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6568.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1029" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6568.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Regierung hat unter König Taufa&#8217;ahau Tupou IV. die medizinische Versorgung und das Bildungssystem an internationale Standards angepasst und der Bevölkerung Zugang zu materiellem Wohlstand (in Form von Wohnungen, Autos und anderen Gütern), Bildung und Auslandsreisen verschafft.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6573.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1030" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6573.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Am 11. September 2006 gab die tonganische Regierung den Tod des Königs Tupou IV bekannt. Am 16. November 2006 brachen in der Hauptstadt Nuku&#8217;alofa Unruhen aus, in deren Folge sechs Personen starben und die Hauptgeschäftsstraße mit mehreren Regierungsgebäuden und fast allen Geschäften der Stadt niederbrannten. Ursache war die Forderung der Demokratiebewegung nach einer demokratischeren Zusammensetzung des Parlaments, die das größtenteils vom König ernannte Kabinett nicht umsetzen wollte.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6692.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1031" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6692.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Ziel der Brandanschläge waren in erster Linie indische und chinesische Gewerbetreibende, die der Korruption beschuldigt wurden. Die Geschäfte wurden zunächst geplündert und dann in Brand gesteckt. Vom neuen Monarchen erwartet die Öffentlichkeit Veränderungen. Ein großer Teil der tongaischen Bürger lebt permanent im Ausland, vor allem in Australien, Neuseeland und den USA und unterstützt die Familien zuhause.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6611.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1032" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6611.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Frauen und Männer haben gleichen Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung, auch die Beschäftigungszahlen sind annähernd gleich, aber Frauen werden beim Landbesitz benachteiligt, da er nur Männern gesetzlich zusteht. Im Parlament war erst eine Frau vertreten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6549.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1033" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6549.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Mehrheit der Bevölkerung produziert Lebensmittel zum Eigenbedarf, etwa die Hälfte produziert ihre Grundnahrungsmittel durch Ackerbau, Fischerei und Viehzucht selbst. Dennoch ist die Bevölkerung vergleichsweise arm.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6662.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1034" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6662.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Dies ist ein ganz normaler „Supermarkt&#8220;. Die Gitterstäbe stammen wohl aus der Zeit der Plünderungen. Die meisten Geschäfte werden von Chinesen geführt, die auch die Preise bestimmen. Alle eingeführten Produkte wie Nescafé, Nudeln, etc. sind entsprechend teuer. Fisch, Obst und Gemüse sind dagegen preiswert. 1 Kg Thunfisch kostet umgerechnet 2 Euro.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6514.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1035" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6514.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das ist der königliche Palast auf der Insel Tongatapu. Der Palast wird nur noch zu Staatsempfängen genutzt. Der Respekt vor der königlichen Herrschaft existiert noch weitgehend unverändert wie in vergangenen Jahrhunderten. Kritik an der Monarchie wird als untongaisch und schlicht unhöflich abgelehnt. Leider war der König zurzeit in Neuseeland, sodass wir keine Möglichkeit hatten, ihn z. B. in der Kirche zu sehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6586.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1036" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6586.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Der überwiegende Teil der Tongaer ist Mitglied einer christlichen Kirche oder Gemeinde. Vorherrschende Konfession ist dabei die Free Wesleyan Church (41,3 %), ansonsten die Römisch-Katholische Kirche (15,9 %), die Free Church of Tonga (11,7 %), die Church of Tonga (7,3 %), die Tokaikolo Christian Church (3,0 %), die Siebenten-Tags-Adventisten (2,5 %), die Assemblies of God (1,1 %) und die Anglikanische Kirche (0,7 %). Neben den traditionellen christlichen Kirchen ist auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage mit 13,8 % relativ stark vertreten. Dies ist der weltweite höchste mormonische Bevölkerungsanteil eines unabhängigen Staates.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7712.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1037" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7712.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Um die „Stimmen der Engel&#8220; zu hören, sind wir extra an einem Sonntagmorgen in die Kirche gegangen. Zuerst besuchten wir die Freie Kirche of Tonga. Markus und ich waren total fasziniert, wie wunderschön es war, die Tongaer singen zu hören. Am liebsten hätte ich den Chorgesang aufgezeichnet, um mich immer wieder daran erinnern zu können.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7721.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1038" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7721.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Als die Messe zu Ende war, konnten wir noch ein paar tolle Fotos von den Inselbewohnern machen. Die Menschen hier sind recht freundlich und manchmal freuen sie sich sogar, wenn man sie fotografieren möchte.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7738.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1039" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7738.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Auch in der Basilika, der katholischen Kirche, konnten wir noch den Gesang hören, der mit Posaunen untermalt war. Die Menschen sind mit einer unglaublichen Andacht und Hingabe dabei, dass sie mit ihrem lautstarken Südseegesang zum Ausdruck bringen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7754.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1040" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7754.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Der Kirchgang gehört natürlich zur Tradition und dient dazu, die sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten. An den Sonntagen sind alle Geschäfte geschlossen. Es fahren noch nicht mal Busse. Sobald die Kirchenbesucher nach Hause gehen, sind die Straßen der Hauptstadt Noku&#8217;alofa am Sonntagmittag menschenleer.</p>
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		<title>Tonga &#8211; Tongatapu</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 22:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonga]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer träumt nicht davon, einmal das Inselreich Tonga im Südpazifik zu besuchen? Tonga liegt im Südwestpazifik und besteht aus einer Doppelkette von 169 Inseln südwestlich von Samoa und östlich von Fidschi. Nachdem wir unseren Van gut verkauft hatten, blieben uns noch 2 Wochen bis zu unserem Weiterflug nach Hongkong. Die Zeit wollten wir nutzen, um [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=823&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_73981.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-828" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_73981.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_74011.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-833" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_74011.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /> </a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_67561.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-842" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_67561.jpg?w=128&#038;h=85" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Wer träumt nicht davon, einmal das Inselreich Tonga im Südpazifik zu besuchen?</p>
<p><span id="more-823"></span></p>
<p>Tonga liegt im Südwestpazifik und besteht aus einer Doppelkette von 169 Inseln südwestlich von Samoa und östlich von Fidschi.</p>
<p>Nachdem wir unseren Van gut verkauft hatten, blieben uns noch 2 Wochen bis zu unserem Weiterflug nach Hongkong. Die Zeit wollten wir nutzen, um wenigstens eine der vielen pazifischen Inseln zu sehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_76182.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1013" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_76182.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Über unseren Reiseführer haben wir Kontakt zu Toni&#8217;s Guesthouse aufgenommen. Toni ist Engländer und lebt schon seit 18 Jahren hier auf der Insel. Wir wurden vom Flughafen abgeholt und gleich zu einer Kava-Session eingeladen. Kava ist ein traditionelles Getränk hier in Tonga, das bei religiösen und kulturellen Anlässen konsumiert wird. Es schmeckte reichlich bitter.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7617.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1014" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7617.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Unterkünfte waren einfach und bestanden aus einem Doppelbett mit einem Moskitonetz und es gab Duschen mit heißem Wasser. Was will man mehr? Wir waren mitten auf Tongatapu, 5 km von der Hauptstadt Nuku&#8217;alofa entfernt, in einer ländlichen Idylle. Selbst die Hauptstraße war fast einen km weit weg und nur über schlechte Straßen zu erreichen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7356.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1015" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7356.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Toni bietet uns Tagestouren rund um die Insel an. Er ist mit seinen 67 Jahren noch recht fit und hat vor 2 Jahren eine 38 jährige tonganische Frau geheiratet, mit der er zusammen den Laden schmeißt. Toni beklagt sich darüber, dass er keine zuverlässigen Leute findet, die für ihn arbeiten. Oftmals scheitert es an der Sprache, aber viele Tongaer wollen auch keine regelmäßigen Jobs. Für sie ist es eine Prestigesache, ob sie sich was leisten wollen oder nicht.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7398.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1016" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7398.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Natürlich lassen wir uns die Inselrundfahrt nicht entgehen. Hier sind wir im Nordwesten der Insel. Die Strände sind noch unberührt und wunderschön. Toni erzählt uns, dass die Fluggesellschaften Flüge nach Tonga streichen wollen, weil die Flugzeuge nicht ausgelastet sind. Aber es gibt auch Einheimische, die keine Touristen wollen. Sie kippen einfach ihren Müll auf die Straße, um der Tourismusbehörde das Leben schwer zu machen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7401.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1017" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7401.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Um die ganze Insel herum gibt es Riffe, die die Wellen brechen, aber zum Schnorcheln sind sie leider nicht geeignet. Die Riffe sind oft zu flach, sodass man sich an den scharfen Kanten verletzen könnte. Und vor den Riffen zu schwimmen ist zu gefährlich, da die Strömung zu stark ist.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7403.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1018" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7403.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das hier ist eines der Resorts auf der Insel, die direkt am Strand liegen. Markus und ich sehen uns die Ferienanlage an. Auf dem ersten Blick sieht alles sehr ordentlich und gepflegt aus, aber offensichtlich wären wir die einzigen Gäste hier. Da das Resort noch weiter abgelegen ist als Toni&#8217;s Guesthouse, wollen wir der Zweisamkeit lieber entfliehen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7451.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1019" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7451.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die blowholes im Süden der Insel. Die Aussicht ist einfach spektakulär. Unzähligen Fontänen sprühen bis zu 30 Meter hoch. Aufpassen muss man nur, aus welcher Richtung der Wind kommt, sonst hat man schnell eine ungewollte Dusche abbekommen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7467.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1020" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7467.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die beste Zeit, einen Spaziergang am 6 km Strandes zu machen, ist bei Flut. Dann kann man Hunderte von blowholes entlang der terrassenförmigen Felsvorsprünge sehen, die durch die engen Ritzen der Felsen empor preschen und wie mit unzähligen Springbrunnen die Küste säumen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7512.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1021" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7512.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p>Einen weiteren Weg führt uns Toni durch die &#8222;toganischen Alpen&#8220; zu einem natürlichen Felsbogen an der hier steil abfallenden Küste. Der Vergleich mit den Alpen ist wohl ironisch gemeint, da die höchste Erhebung Tongatapus 45 Meter beträgt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7522.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1022" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_7522.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Toni kennt natürlich die schönsten Ecken auf der Insel. Er ist Hobbygärtner und erzählt uns viel über die Pflanzen, die hier wachsen und gedeihen. Er sagt, es wächst alles. Man muss es nur zur richtigen Zeit in die Erde stecken und warten, bis es gedeiht. Selbst Tomaten wachsen hier einfach am Boden entlang.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_75761.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1024" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_75761.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Das Ha&#8217;amonga &#8216;a Maui Trilithon ist eines der ältesten polynesischen Monumente.<br />
Die Legende berichtet, dass die polynesische Gottheit Maui die mehr als 40 Tonnen wiegenden Hinkelsteine hierher geschleppt und aufgestellt habe.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6650.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1025" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6650.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Tonga hat ein gut ausgestattetes Erziehungssystem, das freien Zugang zu Bildung ermöglicht. Für alle Kinder bis zum zwölften Lebensjahr besteht Schulpflich<span style="text-decoration:underline;">,</span> die Gebühren für weiterführende Schulen sind gering und es gibt Stipendien für eine weitere Ausbildung im Ausland. Die Alphabetisierungsrate beträgt 98 %, und universitäre Abschlüsse sind verbreitet. Dennoch ist die Bevölkerung ist vergleichsweise arm.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6732.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1026" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6732.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die etwa 101.000 Einwohner sind zu 98 % Polynesier. Die übrigen Einwohner sind meist Europäer oder Chinesen und Inder. König Tupou IV. war in den 70er Jahren wegen seines Körpergewichts weltweit bekannt geworden. Mit über 200 Kilogramm war er der schwerste Monarch der Welt. Da Übergewichtigkeit in Tonga ein allgemeines Problem ist, startete der König in den 90er Jahren eine große Kampagne für Fitness und gesunde Ernährung und verlor dabei ein Drittel seines Gewichts. Der 88-Jährige hatte das Inselreich Tonga im Südpazifik mehr als 41 Jahre lang regiert. Sein Sohn Kronprinz Touputo´a wurde als Nachfolger vereidigt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6743.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1027" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6743.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Ein Besuch eines traditionellen, tonganischen Abends im Kulturzentrum Nuku&#8217;alofas lohnt sich, auch wenn von der alten polynesischen Kultur nichts mehr vorhanden ist. Immerhin war es einstmals eine großartige Kultur, welche über 2500 Jahre bestehen konnte.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6756.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1028" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/05/img_6756.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die Einheimischen tanzen vor einem gemalten Palmenstrand, um den Touristen die heile Südseewelt vorzuführen. Die Veranstaltung war inklusive eines Buffet, das mit kulinarischen Genüssen reichlich gedeckt war. Die Menschen aus Tonga essen gerne, viel und vor allem traditionell sehr kalorienreich. Dicke Menschen auf Tonga gelten noch immer als schön und verkörpern das Gesunde.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_68251.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-898" src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/04/img_68251.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Glasklares Wasser, intakte Korallen und ein großer Fischreichtum &#8211; das ist selbst auf Tonga nicht mehr selbstverständlich. Denn vor einigen Jahren vergab der König die Fischereirechte an Japan und China. Und da das Königreich in ständiger Finanznot lebt, werden überdies täglich mehrere Tonnen Korallen abgebrochen und an die Aquarien-Industrie verkauft. Von unserem Schnorchel-Tagesausflug nach Pangaimotu waren wir jedenfalls nicht gerade überwältigt. Es gab zwar ein paar Korallen zu sehen, aber der Weg hat sich nicht gelohnt.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ingebott.wordpress.com/823/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ingebott.wordpress.com/823/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ingebott.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ingebott.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ingebott.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ingebott.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ingebott.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ingebott.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ingebott.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ingebott.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ingebott.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ingebott.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ingebott.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ingebott.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ingebott.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ingebott.wordpress.com/823/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=823&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Australien &#8211; Sydney</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 11:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[Sydney ist die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie wurde am 26. Januar 1788 gegründet und ist mit fast 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des australischen Kontinents. 1770 hatte Captain James Cook südlich des heutigen Stadtzentrums die Botany Bay entdeckt und auch die Einfahrt zum Port Jackson auf seinen Karten verzeichnet. Am 18. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=808&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="img_5197.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5197.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5197.thumbnail.jpg?w=450" alt="img_5197.jpg" /></a> <a title="img_5454.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5454.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5454.thumbnail.jpg?w=450" alt="img_5454.jpg" /></a><a title="img_5197.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5197.jpg"> </a><a title="img_5609.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5609.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5609.thumbnail.jpg?w=450" alt="img_5609.jpg" /></a><a title="img_5197.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5197.jpg"> </a></p>
<p><span style="color:#000000;">Sydney ist die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales</span><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"><a title="New South Wales" href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_South_Wales"></a></span><a title="New South Wales" href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_South_Wales"></a><a title="New South Wales" href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_South_Wales"></a><span style="color:#000000;">. Sie wurde am 26. Januar 1788 gegründet und ist mit fast 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des australischen Kontinents.</span></p>
<p><span id="more-808"></span></p>
<p><span style="color:#000000;">1770 hatte Captain James Cook südlich des heutigen Stadtzentrums die Botany Bay entdeckt und auch die Einfahrt zum Port Jackson auf seinen Karten verzeichnet. Am 18. Januar 1788 erreichte Captain Arthur Philipp mit der First Fleet die Botany Bay, die als Standort für eine Strafkolonie vorgesehen war. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Am 26. Januar 1788 erreichte eine französische Expedition unter Jean-Francois de La Pérouse ebenfalls die Botany Bay. Die Engländer beschlossen am selben Tag, die Kolonie an den Sydney Cove zu verlegen. Etwa 800 Sträflinge, sowie rund 500 Seeleute und Soldaten verließen in der Nähe des heutigen Circular Quay die Schiffe. Der 26. Januar ist seither Australiens Nationalfeiertag. Die Errichtung der Strafkolonie hatte für die einheimische Bevölkerung verheerende Folgen. Durch eingeschleppte Krankheiten wie Masern und Pocken wurde sie fast ausgelöscht, die wenigen Überlebenden mussten sich der englischen Herrschaft unterwerfen.</span></p>
<p><a title="img_4997.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4997.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4997.jpg?w=450" alt="img_4997.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Wir haben von unserem Lane Cove Nationalpark ein Wochenticket gekauft, mit dem wir alle Züge, Busse und Fähren in und um Sydney herum nutzen können. Mit dem Bus sind wir in 30 Minuten im Stadtzentrum und steigen am Queen Victoria Building aus.</span></p>
<p><a title="img_5325.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5325.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5325.jpg?w=450" alt="img_5325.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">In den 1830er und 1840er Jahren entstanden die ersten Vororte, als immer mehr Einwanderer aus Großbritannien und Irland in Sydney ankamen. Nach dem ersten Goldrausch im Jahre 1851 wurde Sydney endgültig zum kulturellen, wirtschaftlichen und industriellen Mittelpunkt Australiens. Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts begann sich die Besiedelung des Umlandes zu verstärken.</span></p>
<p><a title="img_5007.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5007.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5007.jpg?w=450" alt="img_5007.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Das Queen Victoria Building war einmal das größte Kaufhaus der Welt. Die kunstvolle Architektur bildet einen tollen Kontrast zu den kühlen modernen Bauten der Umgebung. Die ehemalige Markthalle wurde prunkvoll renoviert und 1986 als Einkaufszentrum mit vielen Mode- und Antiquitätengeschäften wiedereröffnet.</span></p>
<p><a title="img_5197.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5197.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5197.jpg?w=450" alt="img_5197.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Bereits Mitte der 1920er Jahre zählte die Stadt mehr als eine Million Einwohner. 1931 waren wegen der Weltwirtschaftskrise etwa ein Drittel der Erwerbstätigen arbeitslos. Aber schon ein Jahr später stiegen die Preise für Wolle wieder und die Bauindustrie erlebte einen neuen Aufschwung. 1932 entstand die Sydney Harbour Bridge, zuvor war die Gegend nördlich des Port Jackson nur umständlich erreichbar und deshalb dünn besiedelt gewesen.</span></p>
<p><a title="img_5048.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5048.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5048.jpg?w=450" alt="img_5048.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Die Einwohnerzahl von Sydney hat sich von 1,9 Millionen im Jahre 1954 auf 3,8 Millionen im Jahre 2005 verdoppelt und über zwei Drittel der Bevölkerung von New South Wales lebt in der Region Sydney.</span></p>
<p><a title="img_5052.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5052.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5052.jpg?w=450" alt="img_5052.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Laut Volkszählung 2006 sind 31,7 Prozent der Einwohner Sydneys außerhalb Australiens geboren. Mehrere Stadtteile und Vororte sind durch die zahlreichen Einwanderer multikulturell geprägt.</span></p>
<p><a title="img_5074.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5074.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5074.jpg?w=450" alt="img_5074.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Der Hafenbereich von Darling Harbour wurde Ende der achtziger Jahre modernisiert. Heute beherbergt der luftig gebaute Komplex neben Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Hotels auch das größte Aquarium der Welt.</span></p>
<p><a title="img_5167.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5167.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5167.jpg?w=450" alt="img_5167.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Die Altstadt „The Rocks&#8220; mit den Lagerhäusern an der Bucht von Sydney Cove ist sehenswert. Hier waren der Ursprung und das Herz Sydneys. 1788 als Sträflingskolonie gegründet. Es folgten Lager- &amp; Verwaltungsgebäude, anschließend verfiel das Viertel, war Hochburg von Diebesbanden. Bis 1988 wurde es aufwendig saniert: jetzt beherbergt es Cafés, Boutiquen, Pubs, Galerien, Restaurants und hat einen niveauvollen Boulevard entlang des Hafens.</span></p>
<p><a title="img_5454.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5454.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5454.jpg?w=450" alt="img_5454.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Als Wahrzeichen Sydneys gelten das von Jorn Utzon erbaute muschel- oder segelförmige Opera House &#8211; nach Utzons eigener Saga dem Entfalten einer Orange nachempfunden &#8211; sowie die weltberühmte Harbour Bridge. Die Oper ist ein beliebter touristischer Anziehungspunkt und liegt gleich neben dem bekannten Royal Botanic Garden.</span></p>
<p><a title="img_5486.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5486.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5486.jpg?w=450" alt="img_5486.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">In der Millionenstadt Sydney und deren Umgebung befinden sich zahlreiche kleine und große Nationalparks, die einen Grüngürtel in circa 30 Kilometer Entfernung vom Stadtzentrum bilden. Der an der Hafeneinfahrt liegende Sydney Harbour National Park erstreckt sich über beide Ufer und ist im Norden von Manly her und im Süden von Watson Bay her zugänglich.</span></p>
<p><a title="img_5515.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5515.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5515.jpg?w=450" alt="img_5515.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Wir fahren mit der Fähre vom Circular Quay nach Manly und bummeln entlang der Fußgängerzone. Kaum zu glauben, aber hier gibt es sogar einen Aldi und Markus muss sich sofort Harribo-Süßigkeiten kaufen. Ansonsten war Manly nicht sehr aufregend. Wir haben Sushi gegessen und sind dann zum Strand gewandert.</span></p>
<p><a title="img_5521.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5521.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5521.jpg?w=450" alt="img_5521.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Besonders bei Surfern und Touristen beliebt ist der Manly Beach. Hier tummelt sich, wer sehen und gesehen werden will. Sich gnadenlos in der Sonne braten zu lassen, ist nicht mehr unser Ding. Wir machen ein paar Fotos und schlendern dann wieder zurück zur Fähre.</span></p>
<p><a title="img_5609.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5609.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5609.jpg?w=450" alt="img_5609.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Hier noch einmal ein eindrucksvoller Blick auf die Skyline der Stadt und auf den Fährhafen. So langsam müssen wir uns um unseren Autoverkauf kümmern. Morgen haben wir eine Art „TÜV&#8220; in einer Werkstatt, damit wir das Auto überhaupt auf dem Automarkt anbieten dürfen. Hoffe, dass das alles gut geht.</span></p>
<p><a title="img_5720.jpg" href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5720.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_5720.jpg?w=450" alt="img_5720.jpg" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;">Eine Rivertour wollten wir aber unbedingt noch machen, solange wir unser Wochenticket nutzen konnten: Mit dem RiverCat den Paramatta River hinauf. Nachdem wir mehrfach die Verkehrsstaus um Sydney herum mitbekommen haben, ist die Alternative mit der Fähre täglich in die Stadt zu fahren, sicherlich super. Die Flussfahrt war toll, vorbei an schönen Häusern und Jachthäfen, vorbei an Mangrovenwäldern und dem Olympiastadion. Paramatta selber war eher langweilig. Von da aus konnten wir mit dem Bus zu unserem Campingplatz zurückfahren.</span></p>
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		<title>Australien &#8211; von Noosa nach Sydney</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 10:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingebott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wir fahren von Noosa aus in Richtung Süden an der Sunshine Coast entlang nach Brisbane und weiter bis nach Sydney. Es regnet in Strömen. Wir übernachten in Caloundra. Im Fernseher haben wir gesehen, dass der größte Luxusliner der Welt „die Queen Viktoria&#8220; gestern in Brisbane angelegt hat. Für die Liegegebühr mussten sie eine Million [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingebott.wordpress.com&amp;blog=1371140&amp;post=788&amp;subd=ingebott&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3763.jpg" title="img_3763.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3763.thumbnail.jpg?w=450" alt="img_3763.jpg" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3840.jpg" title="img_3840.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3840.thumbnail.jpg?w=450" alt="img_3840.jpg" /></a> <a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4444.jpg" title="img_4444.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4444.thumbnail.jpg?w=450" alt="img_4444.jpg" /></a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3840.jpg" title="img_3840.jpg"> </a><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3763.jpg" title="img_3763.jpg"> </a></p>
<p>Wir fahren von Noosa aus in Richtung Süden an der Sunshine Coast entlang nach Brisbane und weiter bis nach Sydney.</p>
<p><span id="more-788"></span></p>
<p>Es regnet in Strömen. Wir übernachten in Caloundra. Im Fernseher haben wir gesehen, dass der größte Luxusliner der Welt „die Queen Viktoria&#8220; gestern in Brisbane angelegt hat. Für die Liegegebühr mussten sie eine Million Dollar zahlen. Bei den Preisen wollen sie künftig die Ostküste nicht mehr anfahren.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3755.jpg" title="img_3755.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3755.jpg?w=450" alt="img_3755.jpg" /></a></p>
<p>Wir sprechen mit 2 Franzosen auf dem Campingplatz, die behaupten, dass das Kreuzschiff heute Abend um 22 Uhr direkt am Strand an unserem Campingplatz vorbeifährt. Wir können es kaum glauben, gehen aber trotzdem nachsehen. Und tatsächlich, wir kommen gerade an, da kommt das Schiff auch schon um die Ecke. Die Bilder sind natürlich nichts geworden, weil wir keine Nachtaufnahmen machen konnten.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3763.jpg" title="img_3763.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3763.jpg?w=450" alt="img_3763.jpg" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag klärt das Wetter auf. Wir fahren zu dem Glass House Mountains Nationalpark, 70 km nordöstlich von Brisbane. Der Park ist 8.83 km² groß und besteht aus 12 Vulkanhügel, die vor 25 Millionen bis 27 Millionen Jahren entstanden sind. Tiefgrüne Berge prägen das Hinterland an der Sunshine Coast, aber das Wetter war sehr schlecht. Es regnete fast ununterbrochen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3895.jpg" title="img_3895.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3895.jpg?w=450" alt="img_3895.jpg" /></a></p>
<p>Ganz in der Nähe von den Glass House Mountains kamen wir an dem „Australia Zoo&#8220; vorbei. Obwohl der Eintritt sehr teuer war, konnten wir nicht widerstehen, uns die Koala Bären aus der Nähe anzusehen. Da sie den ganzen Tag nur Eukalyptusblätter fressen und davon high sind, hängen sie träge in den Bäumen herum. Man darf sie im Gehege sogar anfassen und streicheln.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3840.jpg" title="img_3840.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_3840.jpg?w=450" alt="img_3840.jpg" /></a></p>
<p>Das hier sind Landschildkröten, die über einen Meter groß werden. Das Männchen hatte immer wieder versucht, das Weibchen zu besteigen, rutschte aber immer wieder an dem Panzer ab. Selbst nachdem wir durch den ganzen Zoo gelatscht sind und auf dem Rückweg wieder vorbeikamen, war der arme Kerl immer noch dabei, sein Glück zu versuchen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4387.jpg" title="img_4387.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4387.jpg?w=450" alt="img_4387.jpg" /></a></p>
<p>Brisbane ist die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland mit 1,73 Mio Einwohnern. Die Stadt ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Erdölindustrie. Nördlich und südlich der Stadtgrenze beginnen die Ferienparadiese der Sunhine Coast und der Gold Coast. Wir sind mit einem Tagesticket kreuz und quer am Brisbane River durch die ganze Stadt gefahren und waren ganz beeindruckt von dem tollen Flair dieser Stadt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4229.jpg" title="img_4229.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4229.jpg?w=450" alt="img_4229.jpg" /></a></p>
<p>Brisbane wurde 1824 als Strafkolonie gegründet und ist nach dem damaligen Gouverneur von New South Wales, Sir Thomas Brisbane benannt. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für eine neue Strafkolonie landete der Soldat und Entdecker John Oxley 1823 am Brisbane River. Die ursprüngliche Kolonie wurde 1824 in Redcliffe gegründet, doch ein Jahr später weiter flussaufwärts in das heutige Stadtzentrum verlagert.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4413.jpg" title="img_4413.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4413.jpg?w=450" alt="img_4413.jpg" /></a></p>
<p>Queenslands Hauptstadt ist eine lebendige Millionen-Stadt mit lässigem Flair, geprägt vom angenehmen subtropischen Klima. Die sonnigste Großstadt Australiens ist ein expandierendes modernes Wirtschaftszentrum, das eine besondere Boomphase in den 80er Jahren durch die EXPO 88 hatte. Brisbane hält sich weitgehend raus aus dem australischen Städte-Wettbewerb. Man lebt einfach in dem Bewusstsein, dass es hier sowieso am schönsten sei.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4444.jpg" title="img_4444.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4444.jpg?w=450" alt="img_4444.jpg" /></a></p>
<p>Surfers Paradise dagegen war mit den vielen Hochhäusern so hässlich, dass wir uns nicht lange hier aufgehalten haben. Ähnlich wie in den Hochburgen Spaniens findet man hier die Souvenirshops, Luxushotel, Bars und Restaurants. Wir konnten kaum glauben, dass das hier eines der beliebtesten Touristenzentren Australiens sein soll.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4508.jpg" title="img_4508.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4508.jpg?w=450" alt="img_4508.jpg" /></a></p>
<p>Wir sind nach Byrons Bay ausgewichen. Hier gab es zwar keine Hochhäuser, aber der Ort war auch schon touristisch voll erschlossen. In einem alten umgebauten Bahnhof konnten wir jeden Abend Livemusik hören, was uns natürlich super gefallen hat. Das idyllische Örtchen ist ebenso ein Mekka für Server und mit jungen Leuten vollgepackt.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4534.jpg" title="img_4534.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4534.jpg?w=450" alt="img_4534.jpg" /></a></p>
<p>Mit Byron Bay haben wir bereits Queensland verlassen und sind jetzt in New South Wales, aber auch hier waren de Strände superschön. Von diesem Leuchtturm aus hatten wir eine fantastische Sicht über die ganze Bay. Ein schöner Rundweg führte hinunter zum östlichsten Punkt Australiens.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4673.jpg" title="img_4673.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4673.jpg?w=450" alt="img_4673.jpg" /></a></p>
<p>Dann ging es weiter entlang der Ostküste zum Red Rock. Eigentlich sind wir hier nur gelandet, weil wir müde waren und einen Campingplatz gesucht hatten. Die Geschichte hier war aber sehr traurig. Eine Gedenktafel erinnerte daran, dass man Aborigines gezwungen hatte, von diesem Felsen in den sicheren Tod zu springen.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4709.jpg" title="img_4709.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4709.jpg?w=450" alt="img_4709.jpg" /></a></p>
<p>Die Strände waren einfach unglaublich schön. Wir haben lange und wunderschöne Spaziergänge gemacht. Hin und wieder gab es ein paar Server zu sehen, aber ansonsten menschenleere Strände und das an der Ostküste! Unglaublich.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4764.jpg" title="img_4764.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4764.jpg?w=450" alt="img_4764.jpg" /></a></p>
<p>Die Sonne verschwand hinter den Bergen und tauchte das ganze Meer in pastellfarbenes Licht. Wir waren total fasziniert. Von hier ging es weiter nach Stuarts Point, das in einem wunderschönen Nationalpark lag. Auch hier einsame Strände so weit man blicken konnte.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4860.jpg" title="img_4860.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4860.jpg?w=450" alt="img_4860.jpg" /></a></p>
<p>Hier sind wir bereits in Port Macquarie. Es war früher eine verschärfte Strafkolonie für alle, die wiederholt straffällig geworden war. Die Leute mussten hier lebenslänglich hart arbeiten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang und das Tag für Tag. Im historischen Museum versucht man, einen Eindruck von den damaligen Zuständen zu vermitteln.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4917.jpg" title="img_4917.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4917.jpg?w=450" alt="img_4917.jpg" /></a></p>
<p>Für den Export der Kohle, die in der Region in großen Mengen gefördert wurde, benötigte man einen Hafen, der hier in Newcastle im Jahr 1804 gebaut wurde. Noch heute werden hier die Produkte der Stahlindustrie verschifft.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4977.jpg" title="img_4977.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4977.jpg?w=450" alt="img_4977.jpg" /></a></p>
<p>Wir waren von einigen abgewrackten Stadtteilen ganz irritiert. Die Stadt hat offensichtlich kein Geld, um die Gebäude instand zu halten. Man müsste jetzt, wo die Immobilienpreise niedrig sind, die stadtnahen Häuser aufkaufen und darauf warten, dass sich der Arbeitsmarkt wieder erholt. Dann könnte man hier reich werden&#8230;.</p>
<p><a href="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4988.jpg" title="img_4988.jpg"><img src="http://ingebott.files.wordpress.com/2008/03/img_4988.jpg?w=450" alt="img_4988.jpg" /></a></p>
<p>Auf unserem Campingplatz im Lane Cove Nationalpark, 15 km von Sydney entfernt, haben wir den australische Lieblingsvogel, den Kookaburra, fotografieren können<i>. </i>Meistens, morgens um 5:00 Uhr fangen die Vögel mit einem lauten Spektakel an zu zwitschern. Der Kookaburra hört sich dagegen an, als wenn jemand gerade laut lacht. Mit einem Lachsack durchaus vergleichbar.</p>
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